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Impulse

Gemeinschaft

Als Ordenschristen leben wir in Gemeinschaft, zusammen mit anderen, die alle recht unterschiedlich sind, Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, die verschiedenen Altersgruppen angehören, es gibt verschiedene Nationalitäten, Prägungen oder Gewohnheiten. Das macht das Zusammenleben manchmal schwer, oft aber bereichernd und spannend. Jede trägt mit ihren Gaben und Talenten zum Ganzen bei. Uns eint der Ruf in die Nachfolge Christi zu einem Leben nach den evangelischen Räten und im tätigen Apostolat in dieser Gemeinschaft.

"Wenn einer alleine träumt,
ist es nur ein Traum.

Wenn viele gemeinsam träumen,
ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.“

Helder Camara

Bleiben oder gehen? - 10 gute Gründe in der Kirche zu sein

  1. Hoffnung statt Zukunftsangst  -  In der Kirche hören Sie die gute Nachricht von der Liebe Gottes zu den Menschen und zu seiner Schöpfung. Angesichts des Leids und des Bösen in der Welt ist es nicht immer leicht, darauf zu vertrauen.
  2. Besinnung statt Hektik  -  Kirchen sind zweckfreie Räume, stille Oasen inmitten des oft hektischen Alltags. In Kirchen können Sie zur Ruhe kommen und Gottes Gegenwart spüren.
  3. Halt statt Uferlosigkeit  -  Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihren Liedern und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich für die Beibehaltung dieser Tage ein und erinnert an die Notwendigkeit von Haltepunkten im Treiben des Lebens.
  4. Klarheit statt Gleichgültigkeit  -  Im Leben Jesu können Sie wahre Werte erkennen: Friedfertigkeit und Mut zur Wahrheit, Nächstenliebe und Ehrfurcht vor dem Leben. Das sind Maßstäbe, die für die Kirche gelten, auch wenn sie ihnen im Lauf der Geschichte nicht immer gerecht wurde.
  5. Auftanken statt Abstottern  -  In der Kirche wird Ihnen Segen zugesprochen. Hier herrscht nicht das Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Sie können vielmehr spüren, wie gut es tut, zu empfangen und das Leben als Geschenk zu entdecken.
  6. Wertschätzung statt Bewertung  -  Die christliche Botschaft betont die Würde und Einmaligkeit jedes Menschen. Sie werden nicht beurteilt, sondern ernst genommen als eigenverantwortlicher Mensch mit Ihren Gaben und Eigenheiten, Stärken und Schwächen. In die Kirche dürfen Sie kommen, wie Sie sind!.
  7. Solidarität statt Egoismus  -  Die Liebe Gottes gilt allen Menschen seiner Schöpfung. Menschen in der Kirche fühlen sich darum auch mit den Schwachen und Benachteiligten in Nah und Fern verbunden. Zahlreiche Hilfsprojekte machen dies deutlich. Christen treten mit ihrem Gebet und mit ihrer Tatkraft für andere ein.
  8. Gemeinsamkeit statt Einsamkeit  -  Die Kirche bildet eine Gemeinschaft ganz unterschiedlicher Menschen. Trotz aller Unterschiede verbindet diese Menschen die Aufgeschlossenheit für die Botschaft Jesu Christi und ihre Bedeutung für die heutige Zeit.
  9. Vergebung statt Verdrängung  -  Auch Christinnen und Christen leben nicht frei von Konflikten. Die Kirche erinnert daran, dass Jesus uns Mut gemacht hat, zu unseren Fehlern zu stehen und einander zu vergeben. Solche Erfahrungen helfen Menschen, sich auf Neuanfänge einzulassen und so Konflikte zu bewältigen.
  10. Kulturelle Aufgeschlossenheit statt Einseitigkeit  -  Kirchliche Musik und Kunst vieler Jahrhunderte sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur. Durch die Auseinandersetzung auch mit Kunst und Kultur nimmt die Kirche einen wichtigen Bildungsauftrag wahr.
    Cityseelsorge Krefeld

Wir feiern Ostern, das Fest der Auferstehung!

Unseren Mitschwestern in Nah und Fern, unseren Familien, Freunden und Bekannten und allen, die mit uns verbunden sind, wünschen wir eine tiefe innere Freude, den Segen des Auferstandenen und seine spürbare Nähe!
Ihre und Eure Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

Osteraugen
Ich wünsche uns Osteraugen,
die im Tod bis zum Leben sehen, in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit, in den Wunden bis zur Heilung.
Ich wünsche uns Osteraugen,
die im Menschen bis zu Gott, in Gott bis zum Menschen,
im ICH bis zum DU zu sehen vermögen.
Und dazu wünsche ich uns
dass das Leben stärker ist als der Tod.

Klaus Hemmerle

Lebensbaum

Lebensbaum

Trage mich, Grund, auf dem ich stehe.
Getragen kann ich Lasten tragen.

Nähre mich, Grund, in dem ich wurzle.
Genährt kann ich zur Nahrung werden.

Halte mich, Wurzelgrund, aus dem ich wachse.
Gehalten kann ich and´re halten.

Segne mich, du Urgrund meines Lebens,
gesegnet kann ich Segen sein. Amen.

Annette Gawaz

 

Foto: niko photos auf Unsplash

Aufbruch und Neubeginn

Aller Anfang bedeutet Aufbruch,
bringt Wagnis und Entwicklung,
birgt Neugier und Neuland in sich.

Aller Anfang ist Wagnis,
weckt Hoffnung und Ängste, schafft Sehnsucht und Zukunft.

Aller Anfang fordert Abschied,
verlangt Loslassen und Mut,
er heißt Wachstum und Reife.

Aller Anfang weckt bisher ungeahnte, schöpferische Kräfte,
die entstehen im Gehen des neuen Weges,
Schritt für Schritt, beharrlich und geduldig.

Paul Weismantel

Missionsschwestern
vom heiligen Namen
Mariens e.V.

Östringer Weg 120
D-49090 Osnabrück
Tel: 0541 691100
Fax: 0541 6911028
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