Vom Gut Nette zum Mutterhaus Kloster Nette
Gut Nette ist in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts aus einem Bauernhof „tor Nette“ hervorgegangen. Der Gründer des Gutes war Jobst von Kerssenbrock.
Die gesamte Anlage hatte damals wahrscheinlich die Form eines kleinen rechteckigen Kastells mit vier Ecktürmen, von denen die Reste des nordwestlichen noch heute zu erkennen sind. Der nordöstliche Turm wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in den Bau der Kapelle mit einbezogen.
Das Gut wechselte im Laufe der Jahrhunderte häufig den Besitzer.
1925 erwarb es Bischof Dr. Wilhelm Berning für erholungsbedürftige Mütter.
1941 fanden hier die von der Gestapo aus Meppen vertriebenen Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens eine Zuflucht.
1946 entschied ihr Gründer, Bischof Dr. Wilhelm Berning, dass das Mutterhaus nicht nach Meppen zurückverlegt wird, sondern in Osnabrück-Haste bleibt. So wurde aus Gut Nette Kloster Nette.
Gästehaus
Auf dem Klostergelände gelegen lädt unser Gästehaus ein zur Entspannung, zu Ruhe und Stille.
Im Erdgeschoss befindet sich die Mutterhauskapelle, in der wir täglich die Eucharistie feiern und uns zum Tagzeitengebet versammeln. Unsere Gäste laden wir herzlich zur Teilnahme und Mitfeier ein.
Im Gästehaus befinden sich zehn Zimmer mit zwölf Betten. Dusche / WC befinden sich auf der Etage. Zwei Zimmer sind mit einer Nasszelle ausgestattet.
Im ersten Stockwerk sind neben einem größeren Tagungsraum ein Meditationsraum, ein Aufenthaltsraum und eine kleine Teeküche zu finden.
Die Mahlzeiten werden im Josefshaus, einem weiteren Gebäude des Klosters, eingenommen.






































