Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

Unser Wahlspruch

"Alles zur größeren Ehre Gottes - im Geiste Mariens"

Wir stimmen diesem Leitwort für unser Leben zu, indem wir antworten:

"Es geschehe."

Sinn und Erfüllung unseres menschlichen Daseins sehen wir in der Verherrlichung Gottes. Wir wollen Gott loben, die Menschen lieben, in der Welt leben.

Konkret kommt unser Lob Gottes zum Ausdruck im persönlichen Gebet, im Stundengebet, in der Liturgie, in unserem Miteinander und im Dasein für andere.

Wandrelief am Schwesternhaus in Uppsala

Unsere marianische Ausrichtung

Als Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens wollen wir unseren konkreten Alltag "im Geiste Mariens" leben.
Wir bemühen uns, ein Leben führen, das auf Gott ausgerichtet ist nach dem Beispiel Mariens.

Maria spricht ihr "Ja – es geschehe nach deinem Wort".
Wir versuchen, diese Haltung anzunehmen und im Alltag zu leben.

Maria und Elisabeth begegnen sich.
Wir wollen einander und anderen begegnen, wie Maria den Menschen begegnet.

Maria antwortet mit dem Lobgesang: "Meine Seele preist die Größe des Herrn."

Wir versuchen, den Lobgesang Mariens als Quelle des eigenen Glaubens, der Hoffnung und der Liebe auf unserem Weg durch die Zeit zu erfahren.

Maria verweist auf ihren Sohn: "Was er euch sagt, das tut."
Wir bemühen uns, auf Gottes Wort zu hören, es aufzunehmen und es im eigenen Leben zu verwirklichen.

Maria ist das Urbild der Kirche. Ihre mütterliche Sorge leitet uns.
Wir wollen wie sie in Treue Christus im Leben der pilgernden Kirche dienen.

Unsere missionarische Ausrichtung

Für uns Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens bedeutet die Umsetzung unseres Wahlspruchs die Teilnahme am Sendungsauftrag Christi:

"Durch unsere Berufung als Missionsschwestern Mariens nehmen wir an diesem Sendungsauftrag teil. Die Glaubensnot so vieler ist für uns ein Anruf, mit unserem ganzen Dasein dafür einzutreten, dass das Evangelium in den Herzen der Menschen Wurzeln schlägt und sich entfaltet." (Konstitutionen Nr. 4)

Kloster Nette - Kopfgrafik