Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

Unsere regelmäßigen Gottesdienste:
  
Sonn- u. Feiertags  06.30 Uhr Laudes, 07.30 Uhr Heilige Messe, 18.00 Uhr Vesper
Werktags               06.30 Uhr Laudes, 07.00 Uhr Heilige Messe, 18.00 Uhr Vesper
Herz-Jesu-Freitag   16.30 - 18.00 Uhr  Eucharistische Anbetung und Vesper
Samstags              16.30 Uhr Gelegenheit zum Empfang des Bußsakramentes

Gerne heißen wir wieder Gäste in unseren Gottesdiensten willkommen.
Wir bitten aufgrund der anhaltenden Pandemie-Situation nach Möglichkeit um kurze telefonische Voranmeldung und Absprache (0541 6911038).
Zu unserem und dem Schutz unserer Gäste bitten wir Sie bis auf Weiteres, während des Gottesdienstes eine FFP2-Maske zu tragen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.



30. Juli 2022  -  Aufbruch nach Manaus im Bundesstaat Amazonas

In unserer brasiliansichen Provinz Maria Missionária wurde beschlossen, die Anfangsausbildung von Vorpostulat und Postulat in Manaus fortzusetzen. Das Noviziat wird später in Maringá sein. Die beiden Vorpostulantinnen Dilmara und Thais reisen heute zusammen mit Schw. M. Zilda, der Noviziatsleiterin, nach Manaus. Zum Abschiedsfoto mit der Provinzoberin und den Schwestern aus dem Provinzhaus und der Kommunität des Noviziates sind auch die beiden Juniorinnen aus der Kommunität St. Inácio, Maringá, geommen.
Wir wünschen den Reisenden eine gute Ankunft und Thais und Dilmara Gottes Segen für ihren begonnenen Berufungsweg in unserer Kongregation.




22. - 24. Juli 2022  -  100 Jahre St. Ursula, Graal-Müritz

In der Familienferienstätte St. Ursula in Graal-Müritz wird in den kommenden Tagen kräftig gefeiert. Den Auftakt bildet am 22. Juli 2022 ein festlicher Nachmittag mit geladenen Gästen.
Am Wochenende schließt sich ein Familienfest mit einem schönen Programm an. Anlass ist das 100jährige Bestehen des Hauses.
Auch für unsere Ordensgmeinschaft ist dies ein denkwürdiger Anlass, Dank zu sagen, denn St. Ursula war nach der Gründung unserer Kongregation im Jahr 1920 die erste Niederlassung der jungen Gemeinschaft. In Dankbarkeit schauen wir zurück auf die wechselvolle Geschichte der Einrichtung, in der zahlreiche Schwestern unserer Ordensgemeinschaft bis 2014 mit Freude und großem Einsatz gelebt und gewirkt haben.
Allen Mitfeiernden wünschen wir ein frohes Fest und Gottes Schutz und Segen für alle, die in der Familienferienstätte haupt- oder ehrenamtlich tätig sind sowie allen Gästen des Hauses, die dort Erholung an Leib und Seele suchen.




19. Juli 2022  -   GUT ANGEKOMMEN!

Das Flugzeug landete pünktlich, und wir haben Schw. M. Irene in Greven im Empfang genommen. Auch einige Angehörige waren am Flughafen, so dass bei es bei hochsommerlichen Temperaturen bereits ein frohes Wiedersehen gab. Das erste Eis im Mutterhaus sorgte dann für eine Abkühlung!




15. Juli 2022  -  Anreise zum Heimatbesuch

Wir freuen uns, dass wir bald eine weitere Mitschwester aus Brasilien im Mutterhaus zu Gast haben werden. Aus dem Exerzitienhaus Rainha da Paz in Maringá erwarten wir Schw. M. Irene Bolmer aus der Provinz Maria Missionária am 19. Juli zu ihrem Heimaturlaub in Deutschland.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen und wünschen Schw. M. Irene schon jetzt einen guten Flug und eine erholsame Zeit für Leib und Seele in der Heimat.




11. – 14. Juli 2022 - Junioratstreffen

Dieses Mal fand das Junioratstreffen der Provinz Maria Missionária in Paraguay statt, denn zwei der jungen Schwestern sind dort eingesetzt.
Zusammen mit der Junioratsleiterin Schw. M. Mary verbrachten die vier Schwestern, die noch nicht die ewige Profess abgelegt haben, miteinander diese Tage, um über aktuelle Themen unseres missionarischen Lebens auszutauschen und diese Inhalte für ihr Leben zu vertiefen.




10. Juli 2022  -  Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! So begrüßen wir oft unsere Gäste. Es nur zu sagen, genügt nicht. Menschen spüren schnell, ob sie willkommen sind. Ein Willkommensgruß muss von Herzen kommen und ehrlich sein. Zur Gastfreundschaft gehört es, dass wir uns auf andere einstellen, ihnen unvoreingenommen begegnen und alles tun, damit sie sich wohlfühlen können.

Bei Menschen, die wir kennen und schätzen, fällt das leicht. Doch auch andere brauchen unsere Gastfreundschaft. Wenn Menschen uns aufsuchen, uns um Rat und Hilfe bitten, ein offenes Ohr brauchen oder einfach Gemeinschaft mit uns suchen, ist unsere Bereitschaft gefragt, uns ihnen zuzuwenden. Sie dürfen erwarten, dass wir ihnen zuhören und ihnen Zeit schenken. Gastfreundschaft zu pflegen, bedeutet, sich auch auf Fremdes und manchmal auch auf Befremdliches einzulassen.
Wer gelernt hat, das Leben anzunehmen, so wie es uns begegnet – mit all den Überraschungen, Herausforderungen und Widrigkeiten, wird sich mit der Gastfreundschaft vielleicht leichter tun. Es lohnt sich, die Gastfreundschaft immer wieder einzuüben.
So können wir umgekehrt lernen, nicht nur unseren Gästen mit Offenheit und Wohlwollen zu begegnen, sondern auch unerwartete Lebensumstände, Veränderungen im Leben und selbst Grenzerfahrungen willkommen zu heißen. Je mehr wir bereit sind, sie anzunehmen, desto mehr werden wir erfahren, dass auch ungeahnte Herausforderungen und Schwierigkeiten uns wachsen und reifen lassen können.
Seien wir gespannt, wer vielleicht heute noch an unsere Tür klopft – an die Tür unseres Hauses oder an die Tür unseres Herzens. Wer oder was auch immer auf uns zukommen mag, wagen wir ein herzliches Willkommen!

Sr. M. Andrea Walterbach, Kolumne auf der Seite www.orden.de




6. Juni 2022  -  Ökumenischer Gottesdienst im Klostergarten

Wir freuen uns, dass heute der traditionelle ökumenische Gottesdienst wieder in unserem Klostergarten stattfinden konnte. Und viele sind gekommen, selbst das Wetter spielte mit! Allen wünschen wir ein gesegnetes Pfingstfest!




5. Juni 2022   -   Frohe Pfingsten!


Komm, Heiliger Geist! Erfülle die Herzen deiner Gläubigen
und entzünde in uns das Feuer deiner Liebe.
Sende aus deinen Geist, und alles wird neu geschaffen.
Und du wirst das Angesicht der Erde erneuern. Amen.


Wir wünschen allen Mitschwestern, Angehörigen, Mitarbeitenden und allen Freunden und Bekannten ein gesegnetes Pfingstfest! Lassen wir uns neu beschenken mit den Gaben des Heiligen Geistes. Nehmen wir sie dankbar an und teilen wir sie miteinander und mit anderen.

Ihre und Eure Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

HEILIGER GEIST, sei in unseren Herzen und Gedanken,
durchströme uns jetzt mit Deinem Feuer.
HEILIGER GEIST, erfülle uns in unserem ganzen Wesen,
bis ins Innerste unserer von Gott geschaffenen Seele.
HEILIGER GEIST, stärke in uns die Kraft, die Treue und die tiefe Freude,
 mit der wir unseren Herrn suchen und anbeten.
Führe uns nun, HELIGER GEIST, zu unserem Erlöser und Fürsprecher,
Jesus Christus. Amen.

  (zeitzubeten.org)




29. Mai 2022  -   90. Geburtstag in Maringá

"Viel Glück und viel Segen ..." wünschen wir heute unserer Schw. M. Ludowika an ihrem 90. Geburtstag. Seit Jahrzehnten lebt sie in Brasilien und gehört nun zur Kommunität Lar Rainha da Paz, unserem Schwesternaltenheim in Maringá. Dort leben auch Schw. M. Dolores und Schw. M. Johannita, die ihr bereits mehrere Lebensjahre voraus sind.
Wir schicken aus der Ferne herzliche Glück- und Segenswünsche nach Brasilien und wünschen allen miteinander einen frohen Festtag!




28. Mai 2022   -  Zum Gedenken an Erzbischof Berning

Am Gedenktag des heiligen Wilhelm Aquitanien, dem Namensfest des Gründers unserer Ordensgemeinschaft, Erzbischof Dr. Wilhelm Berning, einige Worte, die er unseren Schwestern mitgab, und die auch für unsere gegenwärtige Zeit wegweisend sein können. Am 25. März 1920 gründete er unsere Kongregation. Sein Wahlspruch im Bischofsamt „Die Liebe Christi drängt“ (2 Kor 5,14).

        "Erneuert euch immer wieder
        in der Hingabe an Christus,
        denn darauf kommt es an,
        dass ihr immer tiefer in die Erkenntnis
        und Liebe Christi eindringt."

        „Bringt Freude und Liebe
        in die Herzen der Menschen."

        "Im Gebet erhaltet ihr Licht,
        um eure Pflichten klar zu erkennen,
        erhaltet ihr Kraft,
        um sie gewissenhaft zu erfüllen,
        erhaltet ihr Trost in allen Schwierigkeiten
        und Mühen des Lebens." 




27. Mai 2022  -  ANSTELLE PERSÖNLICHER GESCHENKE …

Wir freuen uns über diese gute Idee zugunsten der Menschen, die wir mit Erlösen aus unserer Stiftung Caritas Christi urget fördern und unterstützen können:
An diesem Wochenende wird Pfarrer Reinhard Walterbach in den Ruhestand gehen. Im Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte Ost heißt es dazu u.a.: „Pfarrer Walterbach möchte auf persönliche Geschenke zu seiner Verabschiedung verzichten und würde sich über einen Beitrag für die Stiftung der Netter Schwestern in der Kollekte freuen. Wer einen Beitrag mit dem Stichwort „Verabschiedung Pfr. Walterbach“ überweisen möchte, beachte bitte die Bankverbindung: Caritas Christi urget – Stiftung; IBAN: DE06 4006 0265 0003 5756 00; BIC: GENODEM1DKM.“ Herzlichen Dank!




23. Mai 2022  -  Herzliche Einladung zum Ökumenischen Gottesdienst am                              Pfingstmontag, 6. Juni 2022

„Wo Menschen sich verbünden, den Hass überwinden …“. Unter diesem Motto findet in diesem Jahr nach zweijähriger Pause wieder der traditionelle ökumenische Pfingstgottesdienst in unserem Klostergarten statt. Dieses Mal wird es anstelle der Predigt eine pfingstliche Mitmachaktion geben! Im Anschluss sind alle eingeladen zu Würstchen und Getränken.
Bringen Sie nach Möglichkeit Decken oder Stühle oder andere Sitzmöglichkeiten mit.
Beginn: 11:00 Uhr 




20. Mai 2022   -  Aufnahme neuer Laienmissionare in Manaus

In Manaus / Brasilien wurde am letzten Sonntag eine Reihe neuer Mitglieder in die Gemeinschaft der Laienmissionare vom heiligen Namen Mariens aufgenommen.
In einem Brief an die neuen Mitglieder zitiert Schw. M. Helena, die Provinzoberin unserer Provinz Maria Missionária den Gründer unserer Kongregation, Erzbischof Wilhelm Berning: „Bringt Liebe, Frieden und Freude in die Herzen der Menschen.“ Dieser Aufruf galt einst den ersten Schwestern unserer Ordensgemeinschaft. Heute teilen wir ihn mit der Schar der Laienmissionare an vielen Orten - in Brasilien und Paraguay sowie mit unserer Weggemeinschaft in Deutschland.
Allen neuen Mitgliedern wünschen wir Gottes Segen und gratulieren ihnen herzlich. 




3. Mai 2022  -  "Der Mai ist gekommen ..."

Ganz sicher wurde dieses Lied von den Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Altenpflegeheime in Wallenhorst und Meppen gesungen, als dort jeweils ein Maibaum aufgestellt wurde. Mit Freude wurde die Tradition des Maibaumaufstellens bei gutem Wetter in die Tat umgesetzt, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt war.
Herzlichen Dank an alle, die an der Organisation und Gestaltung beteiligt waren!




2. Mai 2022  -  Einberufung des 16. Generalkapitels

Mit einem Schreiben an die ganze Kongregation hat unsere Generaloberin, Schwester M. Andrea, das im Oktober 2022 stattfindende 16. Generalkapitel der Kongregation der Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens einberufen.
„Das rechtmäßig einberufene und versammelte Generalkapitel vertritt unsere ganze Kongregation und ist ihre höchste beschlussfassende Autorität.
Es soll ein sichtbares Zeichen der Einheit der Kongregation sein, unser geistliches Erbe schützen und fördern, den Willen Gottes für unsere Kongregation suchen, vornehmlich in der zeitgemäßen Erneuerung unseres Lebens und Apostolats.“ (Konstitutionen Nr. 117)




28. April 2022  -  Gedenktag des heiligen Peter Chanel

Peter Chanel gehörte dem Orden der Maristen an, zu dem unsere Kongregation seit ihrer Gründung im Jahr 1920 bis heute eine besondere Beziehung hat. Mit 34 Jahren begann er seine Missionstätigkeit in der Südsee, wo er am 28. April 1841 gewaltsam ums Leben kam. Am 16. November 1889 wurde der Missionar und Märtyrer Peter Chanel von Papst Leo XIII. seliggesprochen. Seine Heiligsprechung durch Papst Pius XII. erfolgte am 13. Juni 1954. Peter Chanel gilt heute als der Schutzpatron Ozeaniens.
Heute vor acht Jahren wurden in den Altar der Kapelle unseres damals neuen Exerzitienhauses, Kloster Nette, Reliquien des heiligen Peter Chanel eingelassen.




23. April 2022  -  Frühling im Klostergarten 

Bei herrlichem Sonnenschein lohnt sich ein Gang durch unseren Klostergarten, in dem es jetzt überall zu grünen und zu blühen beginnt, sei es im Park, auf unserem Friedhof oder auf der Obstwiese. Wer Glück hat, kann hin und wieder auch Rehe entdecken.




20. April 2022   -  Ostergrüße aus Russland

Wir freuen uns sehr über schwesterliche Grüße aus Russland. Seit vielen Jahren steht unsere Ordensgemeinschaft in freundschaftlicher Verbindung mit den Schwestern von der hl. Jungfrau von Matara in Uljanowsk und Kazan. Leider können wir die Schwestern nicht personell, aber auf andere Weise unterstützen, besonders in dieser für alle äußerst herausfordernden Zeit. Mit ihnen teilen wir die Sorgen um die Zukunft.




17. April 2022  -  Wir feiern Ostern!

Wir wünschen unseren Mitschwestern in Deutschland, Schweden, Brasilien und Paraguay, unseren Angehörigen und Freunden, den Mitgliedern unserer Weggemeinschaft und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein frohmachendes und gesegnetes Osterfest!

Die Überwindung des Todes heißt AUFERSTEHUNG.
Von der Auferstehung her leben, das heißt OSTERN.

Dietrich Bonhoeffer




13. April 2022  -  Diamantenes Professjubiläum

Acht Schwestern unserer Kongregation legten vor 60 Jahren ihre erste zeitliche Profess ab und begehen am 13. April in Freude und Dankbarkeit ihr diamantenes Professjubiläum:

Schw. M. Henriette Pues, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Theresia Molitor, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Birga Tappehorn, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Wilburga Schulte, Kloster Nette, Osnabrück
Schw. M. Wendeline Stindt, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Aloysa Fraas, Marienhaus Meppen
Schw. M. Ortrud Robin, Haus St. Anna, Twist
Schw. M. Monika Seidler, St. Josefshaus, Wallenhorst

Wir gratulieren unseren Mitschwestern herzlich zu ihrem 60jährigen Professjubiläum und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg als Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens viel Freude, Gesundheit und Gottes Segen.

 




6. April 2022   -  Aufbruch zum Heimatbesuch

Am 6. April machen sich aus unserer brasilianischen Provinz Maria Missionária Schw. M. Lioba und Schw. M. Fabia auf die Reise, um in den kommenden drei Monaten ihren Heimatbesuch in Deutschland zu verbringen.
Wir wünschen den beiden, dass sie am 7. April nach einer möglichst angenehmen Reise gut bei uns ankommen – ganz sicher mit einer große Portion Vorfreude auf die Heimat im Gepäck.
Schon jetzt gilt unseren Mitschwestern ein herzliches Willkommen bei uns!




1. April 2022  -  65jähriges Professjubiläum

Die folgenden drei Schwestern unserer Kongregation begannen ihr Ordensleben in Schwerin, wo sie im Jahr 1954 eintraten und am 1. April 1957 die erste zeitliche Profess ablegten. Nun begehen sie ihr Eisernes Professjubiläum:


Schw. M. Laeta Menke, Maristenkloster Meppen
Schw. M. Ehrentrud Schiminski, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Amata Mücke, St. Josefshaus, Wallenhorst

Zu diesem besonderen Gedenken wünschen wir unseren drei Mitschwestern frohe Rückblicke auf viele vergangene Jahre ihres Ordenslebens und einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft. Wir gratulieren herzlich und wünschen den Jubilarinnen "viel Glück und viel Segen auf all ihren Wegen, Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei"!




26. März 2022  -  Weitere Professjubilarinnen

Zwei Schwestern, die vor über 60 Jahren in unser Noviziat in Schwerin eintraten, begehen heute ihr diamantenes Professjubiläum:


Schw. M. Raphaela Heide (St. Josefshaus, Wallenhorst)
Schw. M. Regulinde Huschak (Kloster Nette, Osnabrück)

Unseren beiden Mitschwestern wünschen wir nach vielen Jahrzehnten ihres Ordenslebens auch weiterhin Freude über ihre Berufung und Gottes Segen für die kommende Zeit.




25. März 2022  -  Goldenes und Eisernes Professjubiläum

Vor 50 Jahren legten folgende Schwestern die erste zeitliche Profess ab und begehen am 25. März, dem Fest der Verkündigung des Herrn, ihr Goldenes Professjubiläum:
Schw. M. Agnes Feldmann (Kloster Nette, Osnabrück)
Schw. M. Gerhild Tebben, (Marienhaus, Meppen)
Schw. M. Brigitte Stallkamp (Belm-Icker)

Auf 65 Professjahre blicken am 25. März vier Schwestern zurück:
Schw. M. Lucilla Abeln (Marienhaus, Meppen)
Schw. M. Henrietta Gossling (Maristenkloster, Meppen)
Schw. M. Bernwardis Weglage (Kloster Nette, Osnabrück)
Schw. M. Martha Johanning (Maringá, Brasilien).

Auch wenn wir infolge der Pandemie auf eine gemeinsame Feier der diesjährigen Professjubiläen im Mutterhaus verzichten, wünschen wir allen Jubilarinnen einen frohen Festtag in ihrer Kommunität und gratulieren Ihnen allen herzlich.




25. März 2022  -  Gründungstag unserer Kongregation

Am 25. März 1920 wurde unsere Ordensgemeinschaft gegründet, daher ein kleiner Rückblick in die Geschichte unserer Ordensgemeinschaft am Fest der Verkündigung des Herrn:
Junge Frauen, die sich als Postulantinnen und Novizinnen bei den Maristen-Missionsschwestern in Lyon/Frankreich aufhielten, um sich auf ihre Missionstätigkeit für die Inselwelt Ozeaniens vorzubereiten, wurden nach Ausbruch des ersten Weltkrieges wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit interniert und mussten zunächst eine harte Gefangenschaft durchstehen.
Im Januar 1915 wurden sie aus der Gefangenschaft entlassen und kehrten in ihre Elternhäuser zurück. Ihr Wunsch war jedoch, als Gemeinschaft zusammen zu bleiben. Auch nach Ende des ersten Weltkrieges blieben alle Bemühungen um eine Rückkehr nach Lyon erfolglos. Der damalige Bischof von Osnabrück, Dr. Wilhelm Berning, bat den Generaloberen der Kongregation der Maristen-Missionsschwestern, sie freizugeben für die Gründung einer neuen Diözesankongregation.
So gründete Bischof Dr. Wilhelm Berning mit diesen Frauen am 25. März 1920 eine neue Gemeinschaft, die Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens, die sich seither für Diaspora- und Missionsaufgaben einsetzt.

Bischof Berning
Unsere ersten Schwestern
Das erste Mutterhaus in Meppen
Kloster Nette, seit 1946 das neue Mutterhaus




2. März 2022  -  Für die kommenden Wochen der Österlichen Bußzeit

"Willst du, dass dein Gebet zu Gott aufsteigt,
schaff ihm zwei Flügel: Fasten und Almosen geben."
Augustinus

Wir wünschen Ihnen allen für Ihren persönlichen Weg durch die kommenden Wochen der Vorbereitung auf das Osterfest Gottes Segen und eine Stärkung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe!




24. Februar 2022  -   Abreise und Anreise

Mit einem herzlichen Dank für alle Besuche, Gespräche und Begegnungen in den vergangenen fünf Wochen grüßen Sr. M. Andrea und Sr. M. Agnes alle Mitschwestern in der Provinz Maria Missionária und danken allen besonders für das begleitende Gebet in dieser Zeit. Nach dem Abschied am Mittwoch in Maringá sind sie heute gut wieder im Kloster Nette eingetroffen, wo sie von den Schwestern der Kommunität wieder in Empfang genommen wurden.




22. Februar 2022   -  Abschied und Neubeginn

Nicht nur Sr. M. Agnes und Sr. M. Andrea gehen wieder auf Reisen – zurück nach Kloster Nette, sondern auch zwei Schwestern aus der Provinz Maria Missionária haben sich gestern auf eine Auslandsreise gemacht. Sr. M. Socorro kehrt nach dem Juniorat zurück nach Pilar, und für Sr. Kelly Maria beginnt ein erster Einsatz als Missionsschwester vom hl. Namen Mariens in unserer neuerrichteten Niederlassung in Paraguay. Wir wünschen den Schwestern und ihren Kommunitäten alles Gute und Gottes Segen für ihre Mission. 




21. Februar 2022  -  Abschiedsbesuch im Lar Rainha da Paz

Zum Abschied waren Sr. M. Andrea und Sr. M. Agnes heute noch einmal eine gute Zeit im Lar Rainha da Paz, in unserem Schwesternaltenheim in Maringá, bevor es am Mittwoch mit vielen Grüssen und guten Wünschen von unseren Mitschwestern wieder nach Deutschland geht. Auf den Fotos fehlen nur zwei Schwestern, die auch zur Kommunität gehören, Sr. M. Isabel und Sr. M. Angela Cruz.




18. Februar 2022  -  Besuch in Campina da Lagoa

Der Besuch in dieser Kommunität war mit einem Kommen und Gehen verbunden. Zwei Schwestern nehmen Abschied, eine andere ist gekommen. In Campina da Lagoa arbeiten Schwestern unserer Kongregation in einem Altenheim für Bedürftige, dem “Lar dos Idosos P. José Montenegro" und in einer Kindertagesstätte, der Creche Jesus Criança.




17. - 21. Februar 2022  -  Junioratstreffen in Maringá, Brasilien

Die Schwestern, die noch nicht die ewige Profess abgelegt haben, kommen in diesen Tagen zum Austausch und zur Weiterbildung zusammen. In unseren Konstitutionen heißt es über die Jahre zwischen der zeitlichen und der ewigen Profess: "Während des Juniorats nimmt die Schwester am Leben und am Apostolat in unseren Kommunitäten teil. Sie bemüht sich um die Einheit zwischen ihrem geistlichen Leben und ihrer apostolischen Tätigkeit. Dabei hilft ihr das Angenommensein und das Beispiel durch die Kommunität, in der sie lebt."
Zurzeit gehören vier Juniorinnen zu unserer Provinz Maria Missionária: Schw. Kêise Maria, Schw. M. Socorro, Schw. M. Marisol und Schw. M. Kelly. Wir wünschen unseren Mitschwestern zusammen mit ihrer Junioratsleiterin, Schw. M. Mary, und den weiteren Schwestern, die am Juniorat beteiligt sind, segensreiche Tage und viel Freude miteinander.



16. Februar 2022  -  Arautos do Evangelho

Beim Besuch unserer Schwestern in Brasilien geht der Blick auch in die Kirche und das kirchliche Umfeld. Heute galt ein Besuch einem in der Nähe von Maringá gelegenen Zentrum der in Brasilien gegründeten – nicht unumstrittenen - internationalen Gemeinschaft der Arautos do Evangelho (Herolde des Evangeliums). Deren Mitglieder widmen sich insbesondere der Neuevangelisierung.




13. Februar 2022  -  Sonntagsausflug

Am Nachmittag waren Sr. M. Irene, Sr. Maria-José und Sr. M. Andrea miteinander unterwegs, zunächst zur ersten Kirche in Maringá, St. Bonifatius, die im Jahr 1940 errichtet wurde. Heute wird sie von Mitgliedern der Schönstattbewegung betreut.

Besucht wurde auch ein Friedhofspark mit einem Meer von Blumen. Wenngleich es sich infolge des Klimas nur um künstlichen Blumenschmuck handeln kann, ein eindrucksvolles Zeugnis des Gedenkens an die zahlreichen Verstorbenen.




13. Februar 2022  -  Besuch im Parque do Japão, Maringá

In Maringá leben viele Japaner, sei es in erster, zweiter oder schon dritter Generation. Heute zeigte Sr. M. Helena den beiden Gastschwestern aus Deutschland den japanischen Park in der Stadt.




10. Februar 2022   -  Besuch in der Creche Menino Jesus

Schöne Begegnungen mit den Jüngsten der Kindertagesstätte Menino Jesus gab es heute bei einem Besuch von Sr. M. Agnes und Sr. M. Andrea in der dortigen Kommunität, zu der zurzeit drei Mitschwestern gehören: Sr. M. Nobu, Sr. M. Cecília und Sr. Maria de Fátima.



9. Februar 2022  -  Besuch der Kathedrale in Maringá, Brasilien

Auf Initiative von Mons. Hélio Takemi Sakamoto gab es heute eine wunderbare Führung von Pe. Dirceu Alves do Nascimento in der Kathedrale von Maringá. Mit dem Aufzug ging es 104 m schräg hinauf in die äussere Hülle der 124 m hohen Kirche. Im Turm befinden sich in der ersten Etage ringsum Kirchenräume. Die 10. Etage enthält ein Kolumbarium, und von der 17. Etage aus gibt es einen eindrucksvollen Blick auf die Stadt Maringá und weit darüber hinaus.



6. Februar 2022  -  Zeitliche Profess in Maringá 


Am heutigen Sonntag gibt es in unserer Ordensgemeinschaft einen Grund zum Feiern. Wir freuen uns über die erste zeitliche Profess unserer Schwester Kelly Maria. Möge sie immer mehr hineinwachsen in unsere Spiritualität und unser Charisma. Dazu wünschen wir ihr viel Freude auf ihrem weiteren Berufungsweg und Gottes Segen!

 




5. Februar 2022  -  Einkleidung in Maringá

Am Vorabend der ersten Zeitlichen Profess erhielt unsere Novizin Kelly Belfiore heute im Rahmen der Vesper in der Kapelle des Provinzhauses das Ordenskleid und den Schleier. Sie trägt nun den Ordensnamen Ir. Kelly Maria.




5. Februar 2022  -  Einzug ins neue Schwesternhaus 

Mit unseren Schwestern in Pilar, Paraguay, freuen wir uns, dass der Umzug in das neue Schwesternhaus nun möglich ist. Im November glich alles noch sehr einer Baustelle. Nun unterstützt die Gruppe unserer Laienmissionare vom heiligen Namen Mariens aus Pilar die Schwestern beim Umzug.
Herzlichen Dank allen, die tatkräftig mithelfen! Unseren Schwestern wünschen wir, dass sie sich gut einleben in ihrer neuen Umgebung!




2. Februar 2022  -  Tag des Gott geweihten Lebens

Am Fest der Darstellung des Herrn lasst uns beten für alle, die aufrichtig und in Treue Jesus Christus in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam nachfolgen, für alle, die in geistlichen Gemeinschaften leben oder in einem kirchlichen Beruf tätig sind, und für alle, die auf der Suche nach ihrer persönlichen Berufung sind.
In besonderer Weise laden wir alle ein, unsere Novizin Kelly Belfiore im Gebet zu begleiten. Nach Ablauf des zweijährigen Noviziats legt sie am 6. Februar 2022 in Maringá ihre erste zeitliche Profess für drei Jahre ab.




30. Januar 2022  -  Tag 3 der Jahresversammlung

Mit zukunftsweisenden Überlegungen für das Leben in der Provinz Maria Missionária endete die inhaltliche Arbeit der diesjährigen Jahresversammlung unserer Schwestern aus Brasilien und Paraguay. Zum Abschluss gestalteten einige Schwestern eine Lichtfeier im Sitzungssaal.
Im Anschluss an die Tagung fand am Nachmittag noch das Treffen der leitenden Schwestern mit der Provinzoberin und ihrem Rat statt. Br. Junior SM, allen Schwestern, die die vergangenen Tage vorbereitet und gestaltet haben und den Angestellten des Exerzitienhauses Rainha da Paz sei herzlich gedankt!




29. Januar 2022  -  Tag 2 der Jahresversammlung in Maringá

Mit vielen Grüßen und guten Wünschen aus Maringá einige weitere Eindrücke von der Jahresversammlung unserer Schwestern. In Windeseile bekam der Saal gestern Abend mit vereinten Kräften ein anderes Gesicht für den zweiten Tag.
Nach der Eucharistiefeier und dem Frühstück begann heute die inhaltliche Arbeit, bei der zunächst wichtige Elemente des vorigen Provinzkapitels wieder aufgegriffen wurden.




28. - 30. Januar 2022  -  Assembleia der Provinz Maria Missionária

Nachdem der Termin dieser Jahresversammlung unserer Schwestern aus Brasilien und Paraguay infolge der Pandemie mehrfach verschoben wurde, gibt es nun bald ein frohes Wiedersehen aller Schwestern untereinander in Maringá. Viele werden sich lange nicht gesehen haben, da die Schwestern teils weit entfernt voneinander leben und arbeiten.
Bei dem Treffen, das von Bruder Junior SM begleitet wird, setzt sich das Programm aus verschiedenen Elementen zusammen, die jeweils von einzelnen Kommunitäten und Schwestern vorbereitet werden. Dazu gehören Impulse der Austausch untereinander, Gottesdienste und Gebetszeiten ebenso wie die Mahlzeiten und die Freude am gemeinsamen Spaß und Spiel.




22. Januar 2022  -  Sommerwetter erleben in Maringá

Zu früh gefreut bei 35 Grad! Statt der erhofften Abkühlung hat der Wind gestern alle Regenwolken schnell wieder weggeweht, und die Sonne gibt weiterhin ihr Bestes.




20. Januar 2022   -  Natur erleben in Maringá

Zum Ankommen bei unseren Schwestern in Brasilien gehört immer auch ein ausgiebiger Gang durch das Gelände, das unser Exerzitienhaus, unser Schwesternaltenheim und den Friedhof umgibt. Auch wenn die Natur zurzeit hier sehr unter Trockenheit leidet, gibt es viel Schönes zu entdecken.




18. Januar - 24. Februar 2022   -   Besuch in Brasilien und Paraguay

In den kommenden fünf Wochen sind Schw. M. Andrea und Schw. M. Agnes zu Gast in der Provinz Maria Missionária, zu der unsere Kommunitäten in Brasilien und Paraguay gehören. Auf dem Programm stehen neben Besuchen und Gesprächen die Jahresversammlung der Schwestern, eine Tagung der leitenden Schwestern, ein Treffen für Verantwortliche der Berufungspastoral, ein Schwesterntag und eine Professfeier.
Anlässlich ihres Aufenthaltes werden Schw. M. Andrea und Schw. M. Agnes auch die Schwestern in Pilar, Paraguay, besuchen und unsere jüngste Niederlassung in Paraguay kennenlernen, die erst vor kurzem errichtet wurde.
Wenn alles planmäßig verläuft, werden sie am 24. Februar 2022 wieder in Kloster Nette sein.

Die Anreise nach Maringá verlief wie geplant, bei den beiden Flügen gab es nur wenige Turbulenzen. Jetzt gilt es, sich ein wenig auszuruhen und sich an hochsommerliche Temperaturen zu gewöhnen ...




2. Januar 2022   -   Vor 100 Jahren: Erste Niederlassung in Graal-Müritz

Bald nach der Gründung unserer Kongregation wurde – heute vor 100 Jahren – in St. Ursula Graal-Müritz, an der Ostsee gelegen, eine erste Niederlassung errichtet. In den Wintermonaten wurden Kinder auf den Empfang der Sakramente vorbereitet, in den Herbstferien fanden Exerzitienkurse statt, im Sommer kamen Kinder aus verschiedenen Großstädten zur Erholung hierher.
Immer wieder galt es für die Schwestern, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dazu gehörte später auch die Errichtung einer Familienferienstätte. Im Jahr 2011 haben wir die Trägerschaft der Caritas Mecklenburg übergeben. Bis die letzten Schwestern Graal-Müritz im Jahr 2014 wieder verließen, haben zahlreiche Schwestern unserer Kongregation dort in verschiedenen Tätigkeitsbereichen segensreich gewirkt. Ihnen allen sei in der Rückschau von Herzen Dank gesagt.
Allen, die heute in der Familienferienstätte St. Ursula tätig sind oder in christlicher Atmosphäre Erholung an Leib und Seele suchen, wünschen wir eine segensreiche Zeit in Graal-Müritz.




2. Januar 2022   -  Prüft alles

Am Jahresende verbrachte ich einige Wochen auf einer Nordseeinsel mit viel Zeit und Ruhe für Rückblicke und Ausblicke. Bei einem Spaziergang konnte ich beobachten, wie jemand im Schaufenster eines Juweliergeschäftes mit größter Sorgfalt die dort ausgestellte Ware abstaubte. Ein paar Straßen weiter türmte sich vor einem Haus eine Menge Sperrmüll – abholbereit. Wenngleich der heilige Paulus sicher nicht zur Bewertung von Schmuckstücken oder zu möglichen Ent-rümpelungsaktionen einladen will, kam mir an diesem Morgen das Schriftwort in den Sinn: „Prüft alles, und behaltet das Gute“ (1 Thess 5,21).

Was gilt es sorgsam zu hüten und zu bewahren, und von welchen Dingen sollte ich mich besser trennen? Das entscheidende Kriterium dürfte sein: Was nützt und hilft es mir, wenn ich dieses oder jenes weggebe oder es mitnehme in das neue Jahr? Diese Frage betrifft nicht nur die materiellen Dinge, sondern viele andere, die auch zu unserem Leben gehören. Manche Erfahrungen und Erlebnisse begleiten uns seit Jahren oder gar seit Jahrzehnten. Die positiven Erlebnisse nähren die Lebensfreude und tragen dazu bei, den Alltag leichter zu bewältigen. Sie geben uns den nötigen Schwung, um Hindernisse besser überwinden zu können und schenken uns Kraft und Energie. Sie verdienen es, dankbar in Erinnerung bewahrt zu bleiben.
Wie aber gehen wir mit den negativen Erfahrungen um, die wir oft lange Zeit mit uns tragen: Verletzungen, Trauer, Schuld oder ungeklärte Beziehungen? Sie rauben uns Kraft und Energie, wenn wir sie zu lange im Gepäck behalten und hindern uns daran, unbeschwert unser Leben zu gestalten. Statt sie zu hüten und zu bewahren und sie immer wieder anzuschauen und zu beklagen, könnte die Zeit dafür reif geworden sein, sie endlich loszulassen.
„Prüft alles, und behaltet das Gute“ kann auch meinen: Prüft alles, und lasst das Belastende los. Das fordert Mut, Entschiedenheit und oftmals sicher die Hilfe anderer, aber es lohnt sich, denn es befreit.

Sr. M. Andrea Walterbach, Kolumne auf der Seite www.orden.de 



1. Januar 2022  -  Hochfest der Gottesmutter Maria / Neujahr

Gott, du Herr der Zeiten,
du hast uns zum Beginn dieses neuen Jahres gelangen lassen.
Wir danken dir dafür und bitten dich:
Lass es auf die Fürbitte der Gottesmutter Maria für uns zu einem Jahr des Friedesn und des Heiles werden.
Das gewähre uns im Namen Jesu, deines Sohnes. Amen.

Am Neujahrstag wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage, unseren Mitschwestern, Angehörigen, Freunden, Mitarbeitenden und Wegbegleitern ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2022!

Ihre und Eure
Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

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