Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

Wir laden Sie herzlich ein …

zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten
Sonn- und Feiertags   06.30 Uhr Laudes,    07.30 Uhr Heilige Messe,    18.00 Uhr Vesper
Werktags              06.30 Uhr Laudes,     07.00 Uhr Heilige Messe,    18.00 Uhr Vesper
Herz-Jesu-Freitag    16.30 - 18.00 Uhr  Eucharistische Anbetung, anschließend Vesper
Samstags               16.30 Uhr   Gelegenheit zum Empfang des Bußsakramentes in der Gutskapelle




21. Juli 2017  -  Rückreise nach Deutschland

Nach dem sicher erlebnisreichen Aufenthalt in Brasilien und Paraguay machen sich Sr. M. Elisabeth und Sr. M. Karola heute wieder auf die Heimreise. Am Samstag erwarten wir sie am frühen Nachmittag am Flughafen Münster / Osnabrück. Wir wünschen einen guten Flug und freuen uns auf den Reisebericht der beiden!  




16. Juli 2017  -  Offene Kirchentüren

Zum Mutterhaus unseres Klosters gehört eine alte Gutskapelle. Wer sie betritt, kann das laute Ticken der Turmuhr hören. Wenn ein Fenster geöffnet ist, dringt das Zwitschern der Vögel hinein. Ansonsten ist es still hier. Von morgens bis zum Abend ist die Kapelle geöffnet. Gern wird sie aufgesucht von unseren Schwestern oder von kleinen Gruppen, die einen Gottesdienst feiern möchten. Manche Besucher kommen zögern herein, schauen sich um und verweilen, andere kommen regelmäßig, um hier zu beten. Die Kapelle lädt dazu ein, zur Ruhe zu kommen, sich zu sammeln und einfach gegenwärtig zu sein.

Wir wissen oft nicht, welche Erfahrungen die verschiedenen Gäste beim Besuch unserer kleinen Kapelle machen. Für einen besonderen Besucher aber wurde sie zu einem lebenswichtigen Ort. Wir hätten davon gar nicht erfahren, hätte er nicht einen Brief in der Kapelle abgelegt.
In einer ausweglosen Situation war er eines Tages gekommen. Jemand hatte ihn aufmerksam gemacht auf unser Kloster. „Ich kam hier an, in einem lebensmüden Zustand“, schrieb er. „Ich hatte keine Kraft, keine Hoffnung und eigentlich auch keine Ziele mehr“. So war er in die Stille dieses Kirchenraumes gekommen, immer wieder. Es gab hin und wieder flüchtige Begegnungen mit manchen Schwestern, vor allem aber suchte unser Gast den stillen Kirchenraum auf. Was ihn dort anzog, konnte er vielleicht anfangs gar nicht benennen.
In der Rückschau schrieb er nach einigen Monaten in seinem Brief: „Ich fing sogar an, was ich zuvor nicht glauben konnte, mit dem ‚Nichts‘ im Raum zu reden. So lange, so intensiv, dass ich es am Ende ‚Gott‘ nennen wollte. Erst zögerlich und dann immer selbstverständlicher.“ Auf dem Umschlag des Briefes, er lag auf dem Altar, stand nur „DANKE“.
Der Dank galt uns, weil er hier sein durfte. Vielmehr aber danken wir unserem Gast für sein Glaubenszeugnis. Wie gut, wenn Kirchentüren offen stehen!


Sr. M. Andrea Walterbach, Kolumne vom 16. Juli 2017, www.orden.de



14. Juli 2017  -  Gruß aus Pilar, Paraguay

Inzwischen sind Schw. M. Elisabeth und Schw. M. Karola nach einer etwas abenteuerlichen Reise von Brasilien aus in Pilar angekommen. Sie besuchen u.a. Projekte, die von unseren drei Mitschwestern begleitet werden.
Nachdem sie auf dem Hinweg die Wasserfälle in Foz do Iguacu sahen, steht heute zusammen mit Schw. M. Lídia, Schw. M. Amélia und Schw. M. Cleonice eine Bootsfahrt auf dem Programm. Mit von der Partie ist Shirley, eine der sehr engagierten Jugendlichen der Pfarrei. 
In der Pfarrei Santísimo Redentor Pilar findet in dieser Woche eine Gemeindemission statt.




10. Juli 2017 - Besuch in Campina da Lagoa und Ubiratã

Aus Brasilien lassen Schw. M. Elisabeth und Schw. M. Karola grüßen. Nach einem etwas längeren Aufenthalt in Maringá waren sie zuletzt zu Gast in unserer Kommunität in Campina da Lagoa, wie die ersten sechs Fotos zeigen. Danach ging es nach Ubiratã und von dort aus schon bald nach Pilar, Paraguay.
Wir wünschen den beiden weiterhin eine gute Zeit bei den Mitschwestern in der Provinz Maria Missionária!




8. Juli 2017 - Osnabrücker Wallfahrt nach Telgte

Am Samstag ging es wieder auf den Weg nach Telgte. Zum 165. Mal nahmen wieder zahlreiche Pilger an der traditionellen Wallfahrt teil, manche schon ab Osnabrück, andere stießen von anderen Orten aus hinzu.
In diesem Jahr waren Schwester M. Helenis, Schwester M. Gerburg und Schwester M. Andrea mit von der Partie. Die Fußwallfahrt stand unter dem Leitwort “Gottes Wort leben!“. Einige Fotos geben etwas von der großen Pilgerschar und von der Atmosphäre wieder.
(Fotos: wn.de)




3. Juli 2017  -  Eine Ferienwoche geht zu Ende


Für unsere acht Ferienschwestern endet morgen eine abwechslungsreiche Woche. Gemeinsam wurde so manches unternommen, miteinander ausgetauscht, gesungen und gebetet. Auch das Wetter spielte meistens mit bei den Ausflügen in die nähere Umgebung, und auch die Stimmung war bestens. 
Einige Eindrücke vom Erlebten der vergangenen Tage zeigen die Fotos: 




30. Juni 2017  -  Wenn einer eine Reise tut ...

Nachdem Schw. M. Elisabeth Büning schon über eine Woche in Brasilien ist, konnte sie erste Eindrücke in Maringá und Umgebung sammeln, sowohl in mehreren unserer Kommunitäten als auch beim Junifest in einer Kindertagesstätte und natürlich auch in der Natur.




29. Juni – 21. Juli 2017  - Reise nach Brasilien

Schw. M. Karola fliegt nach Brasilien, um unsere dortigen Mitschwestern im Bundesstaat Paraná und in Paraguay zu besuchen. Zudem dient der diesjährige Aufenthalt insbesondere dem Austausch mit unserer Provinzökonom, Schw. M. Teresa. Die Rückreise tritt Schw. M. Karola zusammen mit Schw. M. Elisabeth Büning an. Am 22. Juli erwarten wir sie in Kloster Nette zurück.
Den Reisenden wünschen wir eine bereichernde Zeit, einen fruchtbaren Austausch und dann eine gute Heimkehr in Deutschland.

Schwester M. Karola
Exerzitienhaus Rainha da Paz, Maringá
Kapelle des Exerzitienhauses
Schwester M. Teresa
Ankunft im Exerzitienhaus Rainha da Paz, Maringá

 

 


27. Juni - 4. Juli 2017  -  Gemeinsame Ferienfreizeit

Nach den guten Erfahrungen vom Vorjahr hat sich wieder eine Gruppe älterer Schwestern im Mutterhaus eingefunden, um eine gemeinsame Ferienwoche miteinander zu verbringen. Vorgesehen ist ein abwechslungsreiches Programm mit gemeinsamen Unternehmungen, Ausflügen und kleinen Überraschungen. Den acht teilnehmenden Schwestern wünschen wir eine erholsame Zeit und viel Freude miteinander!




21. Juni 2017  -  „… und wer schaut nach mir?“


Tagtäglich kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marienhauses, Meppen, mit überaus großem Engagement um die ihnen anvertrauten Hilfsbedürftigen. Aber wer kümmert sich um die Mitarbeiter/Innen? Diese Frage stellten sich Leitung und Orden. Mit einem Angebot seelsorgerischer Begleitung werden die Mitarbeiter/Innen zukünftig in Ihrer Arbeit unterstützt.
Unter der Leitung von Schwester M. Rita Niehaus werden im Auftrag der Ordensleitung zukünftig seelsorgerische Fortbildungen angeboten. Diese werden dann sowohl als Veranstaltung im größeren Rahmen als auch in kleineren Gruppen oder auch Einzelgesprächen stattfinden.

Text und Fotos von der Auftaktveranstaltung am 14. Juni 2017: www.marienheime.de 




18. Juni – 21. Juli 2017 - Besuch in der Provinz Maria Missionária

Schw. M. Elisabeth Büning macht sich am Sonntag auf die Reise in unsere Provinz Maria Missionária. Auf dem Programm stehen vor allem Besuche in verschiedenen Kommunitäten in Maringá und Umgebung, aber auch eine Reise nach Pilar, Paraguay. Wir freuen uns, dass unsere Mitschwestern diesen Besuch bekommen, nachdem im Mai vier Schwestern aus Brasilien und Paraguay bei uns zu Gast waren.
Wir wünschen Schw. M. Elisabeth einen sicheren Flug und alles Gute für ihren Aufenthalt in der Ferne. 




18. – 21. Juni 2017 - Mitgliederversammlung der DOK in Vallendar

Zur alljährlichen Mitgliederversammlung der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) treffen sich in Vallendar bei Koblenz wieder die Verantwortlichen der Ordensgemeinschaften in Deutschland. Seitens unserer Kongregation nimmt Schw. M. Andrea an der Tagung teil.
Im Studienteil der Konferenz beschäftigen sich ca. 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Thema „Gemeinsam Kirche sein". Einführend spricht Frau Dr. Claudia Kunz von der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Referat zum Thema hält Generalvikar Theo Paul aus unserem Bistum Osnabrück.



Foto: Arnulf Salmen, DOK




5. Juni 2017 -  Ökumenischer Pfingstgottesdienst im Klostergarten

Am Pfingstmontag kamen die umliegenden Pfarreien wieder zum gemeinsamen Beten und Singen in unserem Klostergarten. Im Programm hieß es: "Bruder Martinus" - Pastor Baum (ev.-ref.) und Pfarrer Stecker (röm.-kath.) im Gespräch mit Martin Luther. Es sang der Gospelchor der Thomasgemeinde "Body&Soul". Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle bei Würstchen, Brot und Getränken eingeladen zur weiteren Begegnung.
Parallel gab es einen Kindergottesdienst mit dem Paul-Gerhardt-Team.




4. Juni 2017  -  Pfingsten

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern ein frohes und gesegnetes Pfingstfest und die Gaben des Heiligen Geistes!

Atme in mir, du Heiliger Geist,
dass ich Heiliges denke.

Treibe mich, du Heiliger Geist,
dass ich Heiliges tue.

Locke mich, du Heiliger Geist,
dass ich Heiliges liebe.

Stärke mich, du Heiliger Geist,
dass ich Heiliges bewahre.

Hüte mich, du Heiliger Geist,
dass ich das Heilige niemals verliere.

Augustinus
 




27. Mai 2017  -  Abschied der Schwestern aus Brasilien und Paraguay

Die letzten Wochen sind wie im Flug vergangen. Heute fliegen Schw. M. Lídia, Schw. M. Elaine, Schw. Maria Augusta und Schw. M. Angela zurück in ihre Heimat, natürlich mit vielen Grüßen an unsere Mitschwestern in Brasilien und Paraguay im Gepäck.
Wir  danken den Schwestern für alle Begegnungen und wünschen ihnen eine gute Reise.




21. Mai 2017 - Seemannsklänge im St. Josefshaus, Wallenhorst

Viel Freude ins Haus brachte am Nachmittag der gemischte Chor "Original Osnabrücker Windjammer". Bei vielen alten Seemannliedern wurde kräftig mitgesungen oder im Takt geklatscht. Mit von der Partie waren natürlich natürlich auch unsere Schwestern, die ihren Lebensabend im St. Josefshaus verbringen.




16. Mai 2017  -  Nachmittag der Begegnung in Kloster Nette

Wie in jedem Jahr treffen sich die Schwestern aus unseren Altenheimen in Wallenhorst und Meppen im Mai zu einem Nachmittag der Begegnung mit der Kommunität des Mutterhauses. 
Nach 
einer ausgiebigen Kaffeetafel gestalten dieses Mal unsere Mitschwestern aus Brasilien und Paraguay, die zurzeit hier zu Gast sind, das Programm mit kleinen Vorträgen über ihre Arbeitsbereiche und ihre Kommunitäten. Dazu gibt es Gesänge aus ihrer Heimat.
Den Abschluss bildet die gemeinsame Vesper in der Mutterhauskapelle.




7. Mai 2017 - Weltgebetstag um geistliche Berufungen 
                      "SPRICH NUR EIN WORT"


Im Bistum Osnabrück werden wieder innerhalb der Eucharistiefeiern in vielen Kirchengemeinden Studierende der Theologie und Religionspädagogik, Diakone und Ordenschristen Impulse zum Thema Berufung geben. Organisiert wird diese Aktion schon seit vielen Jahren von der Diözesanstelle Berufe der Kirche. 
Aus unserer Ordensgemeinschaft übernehmen Schw. M. Karola in der Pfarreiengemeinschaft Meppen-West und Schw. M. Andrea in Bissendorf den Predigtdienst.

Jahresplakat 2017
Bildkarte zum Jahresgebet 2017




5. Mai 2017 - Der Mai ist gekommen

Schon vor einigen Tagen gab es für die Bewohner/innen des Marienhauses in Meppen einen gemütlichen und stimmungsvollen Nachmittag mit Unterhaltung und Gesang. Gemeinsam wurde die Maikrone geschmückt, dazu gab es Gedichte und humorvolle Geschichten. Die musikalische Begleitung übernahm Sr. M. Alexa. Der Nachmittag endete mit einem gemeinsamen Abendessen.




4. Mai 2017  -  Ankunft im Mutterhaus

Wir freuen uns, dass unsere Schwestern und auch Pfarrer José Cândido nach der langen Reise gut im Mutterhaus angekommen sind.




3./4. Mai 2017  -  Anreise zum Besuch aus Brasilien und Paraguay 

Nach drei Jahren ist es wieder soweit, Schw. M. Fabia zu ihrem dreimonatigen Heimatbesuch in Deutschland aufgebrochen. Wir heißen sie schon jetzt herzlich willkommen bei uns! 

Zusammen mit ihr kommen außerdem vier Schwestern aus unserer Provinz Maria Missionária, um das Mutterhaus, weitere Niederlassungen unserer Kongregation, Land und Leute kennenzulernen. 
Mit Freude erwarten wir Schw. M. Angela Cruz aus Campina da Lagoa, Schw. M. Elaine aus Ubiratã, Schw. Maria Augusta aus Maringá und Schw. M. Lídia aus Pilar, Paraguay, sowie Pfarrer José Cândido aus der Pfarrei Menino Jesus de Praga, Manaus. Allen wünschen wir in den kommenden Wochen eine gesegnete Zeit und gute Begegnungen.

Vor dem Abflug mit Schw. M. Teresa (2.v.li.) und Schw. M. Beatriz (2.v.re.) ...
... und schon geht die gemeinsame Reise los.
Gut gelandet in Frankfurt.




3. Mai 2017 - Tagung zum Umgang mit Demenz

Viele unserer Schwestern begegnen im Alltag demenzkranken Personen, sei es bei der Betreuung alter und kranker Menschen in unseren Altenpflegeeinrichtungen, bei Besuchsdiensten oder anderen Kontakten. Besonders das Zusammenleben mit Betroffenen stellt manche vor große Herausforderungen. Um dem gut begegnen zu können, bedarf es eines großen Einfühlungsvermögens, aber auch der Sachkenntnis zum Krankheitsbild der Demenz.
Heute trafen sich in Kloster Nette 15 interessierte Schwestern zu einer Tagung zu diesem Thema. Die Referentin, Frau Karin Platje aus Nordhorn, ist Demenz-Coach, Altenpflegerin und Gedächtnistrainerin. Sie gab neben Wissenswertem zum Krankheitsbild vor allem  viele hilfreiche Impulse für den alltäglichen Umgang mit Demenzkranken.




30. April 2017  -  Abschied in Güstrow

71 Jahre lang lebten und wirkten Schwestern unserer Kongregation mit Freude in der Güstrower Diasporapfarrei. Nun wurden die beiden dort zuletzt tätigen Schwestern, Schw. M. Emanuela und Schw. M. Hiltrudis, in großer Dankbarkeit verabschiedet.
Im Anschluss an einen festlichen Gottesdienst folgten zahlreiche Gemeindemitglieder der Einladung zur gemeinsamen Kaffeetafel im benachbarten Pfarrsaal und nutzen die Gelegenheit, sich persönlich von den Schwestern zu verabschieden. Auf dem Programm stand danach eine abwechslungsreiche Feierstunde mit Grußworten, kleinen Überraschungen und manchen Darbietungen.
Wir wünschen unseren beide Schwestern und auch der Pfarrei und allen Gemeindemitgliedern für die Zukunft weiterhin Gottes Segen.




24. April 2017  -  Menschen auf Augenhöhe begegnen

"In den letzten acht Monaten habe ich eine Ausbildung für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Krankenhausseelsorge gemacht. Innerhalb dieser Ausbildung wurden wir nach verschiedenen theoretischen Einheiten ins Praktikum in ein Krankenhaus geschickt. Der jeweilige Klinikseelsorger begleitete uns dabei mit seinen Reflexionen.
Bei den ersten Krankenbesuchen war meine Nervosität groß. Ich frage mich: Welche Patienten werden in dem Zimmer liegen? Möchten sie mein Angebot zum Gespräch annehmen? Schließlich komme ich ja, wenn auch im Namen der Krankenhausseelsorge, völlig ungebeten ins Zimmer…
Die Patienten auf „meiner“ Station waren ältere Menschen mit unterschiedlichen Frakturen. Fast alle nahmen mein Angebot zum Gespräch dankbar an. Als Patient ist man ans Bett gefesselt, hat Schmerzen und plötzlich viel Zeit zum Nachdenken. Angehörige wohnen oft weiter weg, da das Krankenhaus oft in einem größeren Ort liegt.

Für mich als Besucher ist es wichtig, dass ich dem Patienten auf Augenhöhe begegne. Mit Respekt. Dass der Patient das Gespräch steuert und nur sagen braucht, was er möchte. Ich versuche, zuzuhören und durch Impulse das Gespräch zu öffnen. Nicht mit eigenen Lösungen zu kommen.
Dies wurde mir bewusst in der Reflexion der Gespräche, die der Klinikseelsorger und ich miteinander führten. Schnell möchte man dem Patienten sagen: „Das kenne ich auch“. Dann spricht man von sich und die Aufmerksamkeit liegt nicht mehr beim Gegenüber. Diese Haltungen gilt es immer wieder neu einzuüben.
Helfen kann dabei ein Gebet vor dem Krankenbesuch:
Herr, segne meine Augen, dass sie Bedürftigkeit wahrnehmen,
dass sie das Unscheinbare nicht übersehen;
dass sie hindurchschauen durch das Vordergründige,
dass andere sich wohlfühlen unter meinem Blick."

Sr. M. Elisabeth Büning, Kolumne vom 23. April 2017, www.orden.de




16./17. April 2017  -  Wir feiern Ostern

In einer Welt, die von Ängsten und Nöten, von Kriegen und Terror geprägt ist, hören wir die Botschaft von Christus, dem Sieger über den Tod. Sein Leiden und seine Auferstehung schenken uns Frieden und Hoffnung.
Nehmen wir dieses Geschenk an mit gläubigem Vertrauen. Dann kann er auch unsere Ängste und Nöte, den Unfrieden in unserem eigenen Herzen und alles, was uns belastet, verwandeln und mit neuem Leben füllen.

Wir Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens wünschen allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes und frohmachendes Osterfest!

Janet Brooks-Gerloff, Emmaus





15. April 2017    Frühling im Klostergarten

Wer in diesen Tagen unterwegs ist, kann in der Natur viele Entdeckungen machen. Auch unser Park und unser Klostergarten zeigen sich von ihrer besten Seite.

Die Schönheit der Natur ist das zarte Lächeln Gottes für uns
durch die Materie hindurch.

Simone Weil




6. April 2017 - Gemeinsame Jubiläumsfeier in Kloster Nette

Zu einer gemeinsamen Feier ihrer Professjubiläen kommen am 6. April unsere diesjährigen Jubliarinnen mit ihren Mitschwestern, Angehörigen und Gästen im Mutterhaus Kloster Nette zusammen.
Den Festgottesdienst zelebriert am Vormittag Bischof Dr. Franz-Josef Bode . Nachmittags schließt eine feierliche Vesper um 16.00 Uhr den Festtag ab.
Unseren Jubilarinnen und allen Gästen, die an der Feier teilnehmen, wünschen wir einen frohen und gesegneten Festtag! 

Einige Eindrücke vom heutigen Festtag:




1. April 2017 - Weitere diamantene Professjubiläen

Drei Schwestern legten vor 60 Jahren ihre erste zeitliche Profess in Schwerin ab und feiern in wenigen Tagen das diamantene Professjubiläum: Schw. M. Ehrentrud und Schw. M. Amata aus Wallenhorst sowie Schw. M. Laeta aus Meppen. Die Schwestern feiern ihr Jubiläum zusammen mit den anderen diesjährigen Professjubilarinnen am 6. April 2017.
Wir wünschen anlässlich des Professjubiläums viel Freude und Gottes Segen zu der gemeinsamen Feier in Kloster Nette.




26. März 2017 - Goldenes Professjubiläum in Meppen

Im Marienhaus, Meppen, schaut Schw. M. Luisa heute auf 50 Professjahre zurück. Von diesen Jahren verbrachte sie fast vier Jahrzehnte in der Mission in Brasilien,. Im Jahr 2012 kehrte sie aus gesundheitlichen Gründen zurück nach Deutschland und lebt jetzt in der Kommunität des Marienhauses, Meppen. Schw. M. Luisa nimmt anlässlich ihres goldenen Jubiläums an der gemeinsamen Feier des eisernen und diamantenen Professjubiläums am 6. April 2017 teil. 

Schwester M. Luisa
Schutzmantelmadonna im Marienhaus, Meppen




25. März 2017 - Propst Horst Eberlein wird neuer Weihbischof

Papst Franziskus hat den Schweriner Propst Horst Eberlein zum neuen Weihbischof des Erzbistums Hamburg ernannt. Die Ernennung wurde am Donnerstag, 9. Februar, um 12 Uhr im Vatikan und in Hamburg bekanntgegeben.
Am 12. März galt es – auch für unsere Schwestern aus dem Kloster Maria Frieden in Schwerin – Abschied zu nehmen. Am 25. März empfängt Propst Eberlein im Hamburger St. Marien-Dom die Bischofsweihe.
Wir gratulieren dem neuen Weihbischof herzlich und wünschen ihm für seinen neuen Dienst im Erzbistum Hamburg Gottes reichen Segen.
Fotos: Erzbistum Hamburg / K. Erbe 




25. März 2017  -  Diamantenes und Eisernes Professjubiläum

Vier Schwestern unserer Kongregation begehen am 25. März ihr 65jähriges Professjubiläum: Schw. M. Birgitta aus Meppen, Schw. M. Notburga aus Bramsche sowie Schw. M. Hubertis und Schw. M. Albertine aus Wallenhorst.
Vor 60 Jahren legten folgende Schwestern die erste zeitliche Profess ab und feiern nun das diamantene Jubiläum: Schw. M. Lucilla und Schw. M. Henrietta aus Meppen, Schw. M. Georga aus Marl, Schw. M. Bernwardis aus Kloster Nette, Osnabrück, Schw. M. Veronika aus Geeste und Schw. M. Martha aus Maringá, Brasilien.
Gemeinsam gefeiert wird das Jubiläum im Mutterhaus am 6. April 2017. Schon heute gratulieren wir unseren Mitschwestern herzlich und wünschen allen einen gesegneten Festtag.

Schw. M. Martha hat ihr 60jähriges Professjubiläum im Kreis unserer Mitschwestern der Provinz Maria Missionára bereits in Maringá, Brasilien, gefeiert.




22. März 2017 - Baumaßnahme in Meppen

Seit den letzten Fotos ist kein Vierteljahr vergangen. Baulich hat sich aber eine Menge getan, sowohl im Innern des Hauses als auch bei den Außenanlagen. In Kürze können viele Bewohnerinnen und Bewohner umziehen, bevor dann der nächste Bauabschnitt vorbereitet wird. 




11. März 2017 - Offene Stellen im St. Josefshaus, Wallenhorst

Das St. Josefshaus in Trägerschaft der Alten- und Pflegeheime der Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens GmbH sucht zur Verstärkung seines Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt: 

Altenpflegefachkraft (m/w) in Teilzeit 
Altenpflegeassistenten (m/w) in Teilzeit

Möglich sind im St. Josefshaus auch: 

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
oder Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Bei Fragen steht Heimleiterin Bernhild Diekriede (Tel.: 05407 898-0) im St. Josefshaus zur Verfügung. Weitere Informationen erteilt zum FSJ und BFD auch die Arbeitsstelle Freiwilligendienste, Domhof 12, 49074 Osnabrück (0541 318-235).




10. März 2017  -  Kleine Vorboten des Frühlings 

Der Frühling hat noch nicht begonnen, aber ein Spaziergang lohnt sich schon, z.B. durch unseren Mutterhauspark rund um das Kloster Nette in Osnabrück.




6. März 2017  -  Kreuz-Zeichen

Vor wenigen Tagen begann die Österliche Bußzeit mit einem eindrucksvollen Zeichen. Wir haben uns mit Asche ein Kreuz auf die Stirn zeichnen lassen. Dabei hörten wir das Schriftwort: „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15) oder „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“ (vgl. Gen 3, 19).
Die Erinnerung an unsere Vergänglichkeit kann erschrecken, doch sie will auch ermutigen. Wir dürfen alles Endliche, Begrenzte und Vorläufige annehmen und darauf vertrauen, dass es einmal verwandelt und vollendet wird. Unsere Fehler und Schwächen, selbst Schuld und Versagen, gehören zum Leben. Wir brauchen sie nicht verstecken. Das haben wir mit dem Aschekreuz auf der Stirn voreinander bekannt und zugleich unsere Bereitschaft zur Buße und Umkehr bezeugt.

Ein weiteres Kreuz kommt mir in diesen Tagen in den Sinn. So wie der Empfang des Aschekreuzes den Auftakt zur Österlichen Bußzeit bildete, so steht es als unscheinbares Zeichen am Anfang jeden neuen Tages. Wir beginnen unser tägliches Stundengebet in der Frühe mit einem kleinen Kreuzzeichen auf den Lippen, wenn wir beten: "Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund dein Lob verkünde (Ps 51,17).“ Dieses bewusst vollzogene Ritual kann uns helfen, unser Denken, Fühlen und Handeln bewusst nach dem Evangelium auszurichten und es im Alltag zu bezeugen.
„Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“, dieses Wort gilt nicht nur am Aschermittwoch, sondern jeden Tag neu. Dabei kommt es nicht auf das Äußere an, sondern auf die innere Haltung und Gesinnung. Gehen wir mit Mut und Entschiedenheit durch die Österliche Bußzeit, vielleicht gelingen uns dann auch konkrete Schritte der Umkehr. 

Sr. M. Andrea Walterbach, Kolumne vom 5. März 2017, www.orden.de




15. Februar 2017 - Abschied aus Vechta

In Kürze werden wir unsere Niederlassung in Vechta aufheben. 60 Jahre lang waren dort viele unserer Schwestern tätig, vor allem in verschiedenen Bereichen der Pfarrei und im Unterricht.
Mit Schw. M. Alfonsis und Schw. M. Felizia verlassen bald die letzten Missionsschwestern Mariens Vechta. Propst Michael Matschke bedankte sich in seiner Predigt im Verabschiedungsgottesdienst Anfang Februar für deren 20 bzw. 30 jähriges Wirken in Vechta. Er betonte, dass besonders die älteren Gemeindemitglieder und die Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen in der Stadt von ihrem seelsorglichen Dienst profitiert hätten.
Bei einer anschließenden Kaffeetafel im Pfarrheim St. Georg nutzten viele Gemeindemitglieder die Gelegenheit, sich persönlich zu verabschieden. (Fotos DR, Vechta)




11. Februar 2017 - Aufnahme in das Noviziat

In wenigen Tagen beginnt für unsere Postulatin Ranna Mariana Campos ein nächster Schritt auf ihrem Berufungsweg in unserer Kongregation. Sie wird in das Noviziat aufgenommen.
Über diese wichtige Zeit heißt es in unseren Konstitutionen: „Mit dem Noviziat beginnt das Ordensleben. Es dient vor allem dazu, die Novizin in das Leben und den Geist unserer Kongregation einzuführen, so dass ihre Absicht und Eignung für unsere Kongregation erwiesen werden kann. Sie soll sich in unserem Leben erproben, ihre menschlichen Fähigkeiten entfalten, Sinn und Inhalt der Evangelischen Räte verstehen lernen, in der Liebe zu Christus wachsen und sich auf die Ablegung der zeitlichen Profess vorbereiten (can. 646).“
Wir wünschen Ranna gute Wegerfahrungen, Gottes Segen für die kommende Zeit und Freude an ihrer Berufung.

Ranna Marianna Campos
Kommunität des Noviziates Rainha da Paz




2. Februar 2017  -   Fest der Darstellung des Herrn
                                 TAG DES GOTT GEWEIHTEN LEBENS

In der Nachfolge Christi weihen
Frauen und Männer
ihr Leben dem Herrn
empfangen von seinem Licht
tragen es behutsam
als Schatz in zerbrechlichen Gefäßen
werden selber zum Licht
das leuchtet, wärmt und tröstet
in der Kraft des Gottesgeistes

Tag des geweihten Lebens
Einladung an mich
das Licht meiner Berufung
leuchten zu lassen

Text und Bild: Sr. M. Veronika Häusler, Augsburg




18. – 25. Januar 2017 - Gebetswoche für die Einheit der Christen

Wir laden alle ein, sich der heute beginnenden Gebetswoche für die Einheit der Christen 2017 anzuschließen.
Sie steht unter dem Leitwort: „Versöhnung - die Liebe Christi drängt uns (vgl. 2 Kor 5,14-20)“

Herr, du sammelst dein Volk aus aller Welt Enden.
Du willst, dass sie alle eins seien,
die du erwählt hast zur Gemeinschaft deines Sohnes.
Erwecke in unseren Herzen, Herr, ein brennendes Verlangen
nach der Gemeinschaft des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung.
Lass deine ganze Christenheit vereinigt werden.
Zerbrich die Mauern, die uns trennen, und wehre allen, die Unfrieden stiften.
Herr, wir bitten dich:
Es komme der Tag, da eine Herde und ein Hirt ist.
Herr, es komme dein Reich. Amen

Aus dem Gebetsheft unserer Ordensgemeinschaft 




17. Januar 2017  -  Baumaßnahme in Meppen

Und wieder gibt es gute Fortschritte bei unserer Baumaßnahme am Marienhaus, Meppen. Die Innenarbeiten gehen gut voran. Auch ein Probezimmer wurde schon eingerichtet und lässt ahnen, dass es im Neubau recht wohnlich wird. 




14. Januar 2017  -  Goldenes Professjubiläum in Brasilien

In der Kommunität Rainha da Paz begeht Schwester Maria-José ihr 50jähriges Professjubiläum. Mit den Mitschwestern wurde schon vor einigen Tagen im Rahmen der Jahresversammlung der Provinz Maria Missionária gefeiert.
Seit vielen Jahren gehört Schw. Maria-José zu dieser Kommunität, wo sie mit viel Liebe den Garten, den Park und den Friedhof pflegt. Außerdem sorgt sie sich um die Kapelle und den Blumenschmuck des Exerzitienhauses und ist, soweit es ihre Zeit zulässt, auch mit feinsten Handarbeiten beschäftigt.
Wir gratulieren Schw. Maria-José von Herzen und wünschen ihr Gottes Segen für ihren weiteren Weg in unserer Konregation. 




10. Januar 2017  -  Abreise nach Brasilien

Nach einem einjährigen Aufenthalt in Deutschland zum Erlernen der Sprache kehrt Schwester M. Helena Teixeira heute wieder zurück nach Brasilien in unsere Provinz Maria Missionária. 
Für alle Begegnungen und für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten danken wir herzlich. Wir wünschen Schwester M. Helena einen guten Flug und einen frohen Beginn in ihrer neuen Tätigkeit in Brasilien.




6. Januar 2017  -  Noch einmal Weihnachtsklänge

Noch einmal trafen sich die Schwestern der Mutterhauses zusammen mit einigen Schwestern anderer Osnabrücker Kommunitäten zum traditionellen Weihnachtssingen. Nach der Vesper und dem gemeinsamen Abendbrot gab es neben vielen bekannten Weihnachtsliedern auch schwedische und brasilianische Beiträge.




1. Januar 2017  -  Ein neues Jahr beginnt

Gott segne dich im neuen Jahr.
Er beschirme dich in seiner Obhut und erfülle dein Leben mit Liebe.
Und der Friede Christi begleite dich durch jeden neuen Tag,
bis das vollkommene Leben beginnt.
 

Mit dem Irischen Segensspruch wünschen wir allen Mitschwestern in Deutschland, Brasilien, Schweden und Paraguay, den Mitgliedern unserer Weggemeinschaft, unseren Angehörigen, Freunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen Gästen unserer Homepage ein gesegnetes und friedvolles Jahr 2017!




26. Dezember 2016  -  Weihnachtsklänge


Zu den schönen Bräuchen in der Weihnachtszeit gehört das gemeinsame Singen. Dazu trafen sich gestern Abend auch unsere Schwestern in Wallenhorst in großer Runde. 




25. Dezember 2016  -  Weihnachten

Die Botschaft von der Geburt unseres Retters und Erlösers Jesus Christus möge uns alle mit tiefer Freude erfüllen, uns stärken im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe und uns ermutigen auf dem Weg durch das neue Jahr 2017.
Das wünschen Ihnen und Ihren Familien von Herzen wir Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens, Kloster Nette, Osnabrück.

Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es sich aufmachte, den Unbekannten zu suchen.
Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es nicht aufgab in der sichtlosen Ungeduld.
Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es sich beugte vor dem Kind.

Klaus Hemmerle 




22. Dezember 2016  -  Zur Einstimmung in das Weihnachtsfest

    

     von gott aus gesehen


     ist unser suchen nach gott
     vielleicht die weise

     wie er uns auf der spur bleibt
     und unser hunger nach ihm

     das mittel mit dem er

     unser leben nährt


     ist unser irrendes pilgern
     das zelt in dem gott zu gast ist
     und unser warten auf ihn
     sein geduldiges anklopfen

     ist unsere sehnsucht nach Gott
     die flamme seiner Gegenwart
     und unser zweifel der raum
     in dem gott an uns glaubt

 

                           Andreas Knapp

 




14. Dezember 2016  -  Adventsmeditation im St. Josefshaus, Wallenhorst 

An diesem Nachmittag waren die Schwestern aus unserem Altenpflegeheim in Wallenhorst eingeladen zu einem besinnlichen Nachmittag. Im Vordergrund stand dabei die Bedeutung des Adventskranzes, der unter Mitwirkung der Schwestern nach und nach Gestalt annahm.




13. Dezember 2016  -  Luciafest in Uppsala 

Schon seit etwa 1780 gibt es in Schweden ein Brauchtum, das sich um das Luciafest rankt. Mit diesem Fest soll Freude und Helligkeit in die dunklen Tage des ausklingenden Jahres gebracht werden. Gefeiert wurde auch in der Pfarrei St. Lars in Uppsala, in der fünf Schwestern unserer Kongregation leben und wirken.




10. Dezember 2016 - Gelübdeerneuerung in Maringá / Paraná

In der Provinz Maria Missioária erneuert auch Schwester Maria Glasiela am Samstag ihre Gelübde für ein weiteres Jahr. Sie lebt in der Kommunität unserer Schule St. Inácio in Maringá, in der sie pädagogische Aufgaben wahrnimmt.
Wir wünschen Schw. Maria Glasiela weiterhin viel Freude auf ihrem Berufungsweg und Gottes Schutz und Segen.

Schw. M. Glasiela
St. Inácio, Maringá, Kindergarten




6. Dezember 2016 - Gelübdeerneuerung in Sinop / Mato Grosso

Nach sechs Jahren zeitlicher Profess erneuert Schwester Luci Maria ihre Gelübde für ein weiteres Jahr. Sie gehört zur Kommunität Dom Guilherme in Sinop. Dort absolviert sie zurzeit ein Studium und ist, soweit es die Zeit erlaubt, auch in der Pfarrei tätig.
Wir wünschen Schwester Luci Maria gute Erfahrungen auf ihrem Berufungsweg und Gottes Segen für die Zeit des Juniorats.

Schwesternhaus in Sinop
Schwester Luci Maria




4. Dezember 2016 - Ewige Profess unserer Schwester Maria Rosimere

Nach der Professfeier von Schwester Ione Maria am 26. November folgt heute die ewige Profess unserer Schwester Maria Rosimere.
Beide Schwestern haben sich in Maringá zusammen auf dieses wichtige Ereignis vorbereit. Im Beisein von Mitschwestern, Freunden und Bekannten legt nun auch Schwester Maria Rosimere die ewige Profess in der Pfarrei ihrer Heimatstadt Nova Guaríta ab, die über 2000 km von Maringá entfernt liegt.
Wir wünschen auch Schwester Maria Rosimere Gottes Segen für ihren besonderen Festtag und weiterhin Freude an ihrer Berufung




1. – 3. Dezember 2016  -  „Der Jugend trauen“.
                                           Charismen-orientierte Impulse zum Dialog


An diesem Workshop, einem Projekt der Deutschen Ordensobernkonferenz, nahmen in dieser Woche in Kloster Nette 16 Schwestern teil, darunter auch eine Liebfrauenschwester aus Belm und zwei Dominikanerinnen aus Lage-Rieste.
Inhaltlich ging es um Einblicke in die Lebenswelt junger Menschen, die Bedingungen einer zeitgemäßen Jugendpastoral der Orden und darum, wie unter den heutigen Bedingungen die Sendung unserer Ordensgemeinschaften aussehen kann. Die eigene Berufung in den Blick zu nehmen, war für alle von besonderer Wichtigkeit.
Frau Angelika Gabriel vom Jugendpastoralinstitut, Benediktbeuern, und P. Björn Schacknies SAC, die unsere gemeinsame Tagung begleiteten, gilt unser aller Dank für die gelungene Veranstaltung.




29. November 2016  -  Adventsfeier in Kloster Nette

Zu einer besinnlichen Adventsfeier trafen sich heute die Schwestern der Mutterhauskommunität und des Generalats mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bei der anschließenden Kaffeetafel gab es einen regen Austausch. Zugleich war das Beisammensein eine gute Gelegenheit, den einzelnen Gästen herzlich Dank zu sagen für alles Miteinander und alle Dienste in unserer Hausgemeinschaft im vergangenen Jahr.




27. November 2016  -  Wir feiern den ersten Advent

Mit den einladenden Gedanken von Karl Rahner wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage einen gesegneten Beginn der Adventszeit, gute Wegerfahrungen in den kommenden Wochen und eine wachsende Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

Folge dem Stern, auch wenn der Aufbruch Überwindung kostet.
Folge dem Stern, auch wenn der Weg durch innere Wüsten führt.
Folge dem Stern, auch wenn du ihn manchmal aus den Augen verlierst.
Folge dem Stern, auch wenn andere Wege viel leichter erscheinen.
Folge dem Stern, auch wenn du die Hoffnung schon manchmal aufgeben wolltest
Folge dem Stern, auch wenn die grellen Lichter und schrillen Töne ihn verdrängen.

Folge dem Stern, der dir leuchtet in allem Dunkel und durch alles Dunkel.
Folge dem Stern, weil er dich führt um Kind in der Krippe, damit du in ihm all das findest, was dir zum wahren Leben dient. 




26. November 2016 - Ewige Profess unserer Schwester Ione Maria

Am 20. August 2016 begann in Brasilien für zwei Schwestern das Terziat, die Vorbereitung auf die Ablegung der ewigen Profess in unserer Kongregation.
Für Schwester Ione Maria ist am Samstag der wichtige Tag, an dem sie sich auf immer – bis in den Tod – an Gott und an unsere Kongregation bindet. Sie legt ihre ewige Profess in ihrer Heimatstadt Sarandi / Paraná ab. Einige Tage später ist die ewige Profess von Schwester Maria Rosimere in Nova Guaríta / Mato Grosso, wo sie aufgewachsen ist.
Wir begleiten Schwester Ione Maria im Gebet und wünschen ihr Gottes Segen zu diesem wichtigen Schritt auf ihrem Berufungsweg.




23. November 2016 - Netter Gast bei unseren Schwestern in Maringá

Auf der Terrasse unseres Schwesternaltenheimes Rainha das Paz in Maringá, Brasilien, hat sich ein netter Gast vorübergehend eingenistet, ein Kolibri, der hier sein Nest gebaut hat. Bald werden sicher die ersten Flugversuche der beiden Nachkömmlinge starten.




20. November 2016  -  Christkönigssonntag

Lesenswert: "Jesus Christus hat das Kommen der Königsherrschaft Gottes nicht nur angekündigt, sondern sie ist mit ihm bereits angebrochen. Er aber ist ein König, der misshandelt und ans Kreuz geschlagen wird, damals und immer. Er ist König nicht trotzdem, sondern gerade durch das Kreuz.
Christsein heißt, sich diesem Anspruch zu stellen und immer mehr in die Gesinnung der Hingabebereitschaft hineinzuwachsen. Jesus Christus ist auch König der kommenden Weltzeit, den wir als wiederkehrenden Christus am Ende der Tage erwarten." (katholisch.de




4. - 6. November 2016 – Treffen unserer Weggemeinschaft

An diesem Wochenende verbringen die Mitglieder unserer Weggemeinschaft wieder ein gemeinsames Wochenende in Kloster Nette. Inhaltlich geht es dieses Mal um das Sakrament der Versöhnung. Einen hilfreichen Impuls gibt dabei das Schriftwort: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen." (Mt 11,28)

Kloster Nette - Kopfgrafik