Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

Unsere regelmäßigen Gottesdienste:
  
Sonn- u. Feiertags  06.30 Uhr Laudes, 07.30 Uhr Heilige Messe, 18.00 Uhr Vesper
Werktags               06.30 Uhr Laudes, 07.00 Uhr Heilige Messe, 18.00 Uhr Vesper
Herz-Jesu-Freitag   16.30 - 18.00 Uhr  Eucharistische Anbetung und Vesper
Samstags              16.30 Uhr Gelegenheit zum Empfang des Bußsakramentes

Gerne heißen wir wieder Gäste in unseren Gottesdiensten willkommen.
Wir bitten aufgrund der anhaltenden Pandemie-Situation nach Möglichkeit um kurze telefonische Voranmeldung und Absprache (0541 6911038).
Zu unserem und dem Schutz unserer Gäste bitten wir Sie bis auf Weiteres, während des Gottesdienstes eine FFP2-Maske zu tragen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.




27. November 2022  -  Erster Advent

ADVENT – die hoffnungsvolle Zeit der Erwartung beginnt. Wir wissen: Die Krippe bleibt nicht leer! In wenigen Wochen dürfen wir es wieder feiern, das große Fest der Menschwerdung.
Im Namen der Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens wünschen wir Ihnen und Euch allen eine gesegnete Adventszeit!

                
       ADVENT heißt:
       Wir sind noch nicht am Ziel.
       Wir stehen noch vor der Tür.
       Wir suchen nach Halt.
       Wir suchen nach Hoffnung.
       Wir suchen dich.
       Wir brauchen jeden Lichtstrahl.
       Zum Leben

       Udo Hahn




9. November 2022  -  Brücken bauen zu anderen Menschen

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Caritasverbandes Osnabrück in der Katholischen LandvolkHochschule Oesede wurden verschiedene Personen, die viele Jahre ehrenamtlich tätig waren, für ihren hohen Einsatz geehrt. Zu denen, die am 3. November das Ehrenzeichen in Gold für mehr als 15 Jahre Engagement erhielten, gehören Frau Maria Haskamp, geb. Hempen, die früher einige Jahre im hauswirtschaftlichen Bereich in Kloster Nette tätig war, und Schw. M. Karola für ihre langjährige Mitwirkung im Caritasrat.
Allen Geehrten und auch allen ungenannten Ehrenamtlichen in Kirche und Gesellschaft gilt ein großer Dank!
Fotos: Caritas/Nadine Kohlbrecher




7. November 2022  -  Herzliche Glück- und Segenswünsche!

"Viel Glück und viel Segen ...", dieses Ständchen gilt heute unserer Schw. M. Dolores an ihrem 96. Geburtstag. Sie feiert ihn zusammen mit den Mitschwestern ihrer Kommunität im Lar Rainha da Paz in Brasilien. Zu Gast ist auch die Provinzoberin, Schw. M. Helena Teixeira.
Auch wir wünschen Schw. M. Dolores heute viel Freude und Gottes reichen Segen für das neue Lebensjahr. PARABÉNS!




4. November 2022  -  Abschied von Schwester M. Helena Teixeira

"Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand; und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand", heißt es der Refrain eines irischen Segensliedes. Er drückt auch unsere Wünsche für Schw. M. Helena aus, wenn sie sich nun wieder auf den Heimweg nach Brasilien macht, und wo gewiss schon wieder viele Aufgaben auf sie warten. Als Provinzoberin wird sie in der kommenden Zeit einige Kommunitäten in der Provinz Maria Missionária besuchen, um den Schwestern die Beschlüsse des Generalkapitels zu erläutern.
Wir wünschen ihr eine gute Reise, Gottes Schutz und Segen und grüßen natürlich alle Mitschwestern in der Ferne!




2. November 2022  -  ALLERSEELEN


Am heutigen Tag gedenken wir unserer Verstorbenen. In der Kommunität des Mutterhauses gehören nicht nur das persönliche Gebet und die Erinnerung an die Toten zu diesem Gedenken, sondern auch wie in zahlreichen Pfarreien auch die Gräbersegnung. Im Anschluss daran beten und singen wir miteinander die Vesper für die Verstorbenen. Die folgenden Gedanken von Alfred Delp regen dazu an, über den eigenen Tod nachzudenken.

"Der Sinn des Lebens war nicht, volle Frucht zu bringen,
Entfaltung, Blüte, Reife zu sehen;
der Sinn des Lebens war Saat, Saatkorn sein,
eingesenkt werden in den Acker der Zeit und der Geschichte
und da das Schicksal des Saatkorns erleiden,
des Weizenkorns, von dem der Herr sagt:
Wenn es nicht vergraben wird und stirbt und vergeht,
bringt es keine Frucht.
Um das eine will ich mich bemühen: wenigstens als fruchtbares, gesundes Saatkorn in die Erde zu fallen und in des Herrgotts Hand."

Allerseelen in Uppsala, Schweden

Die Fotos zeigen Eindrücke vom Gottesdienst in der Pfarrei St. Lars, zu der auch unsere dortige Kommunität gehört, und die Grabstätte unserer Schwestern, die in Schweden verstorben sind, in Stockholm.




25. Oktober 2022  -  Gut gelandet!

Wir freuen uns, dass unsere fünf Schwestern gut wieder in ihrer Heimat angekommen sind! Im Hintergrund ist auf der Fotowand die Stadt Maringá zu sehen. Gut zu erkennen ist im rechten Drittel auch die Kathedrale mit ihrem eindrucksvollen Turm.




23. Oktober 2022  -  ABSCHIED

Heute reisen Schw. Mary, Schw. M. Teresa, Schw. Beatriz , Schw. M. Sonia und Schw. M. Rosa zurück in ihre Heimat nach Brasilien, natürlich mit vielen Grüßen an unsere Mitschwestern in der Provinz Maria Missionária im Gepäck.
Wir danken unseren Mitschwestern für ihre Mitwirkung im Generalkapitel und für alle Begegnungen in den vergangenen drei Wochen und wünschen ihnen eine gute Reise!




16. Oktober 2022   -   "Dem Vergangenen DANK, dem Kommenden: JA!" 
                                     Dag Hammarskjöld


Dankbar schauen wir zurück auf das 16. Generalkapitel unserer Kongregation. Wir danken Gott für die spürbare Nähe in vergangenen Tage und für die Anregungen Seines Geistes.
Wir danken allen, die unsere Beratungen und Entscheidungen im Gebet begleitet haben, und unseren Mitarbeiterinnen und Mitschwestern für ihre vielfältigen Dienste im Hintergrund.
Unser Dank gilt allen Kapitularinnen für ihre engagierte Mitwirkung, P. Wilhelm Tangen SM, unserem Kapitelsbegleiter, Herrn Nagel und den anderen Übersetzerinnen sowie Bischof Dr. Franz-Josef Bode für den Vorsitz bei der Wahl der Generaloberin.
Wir danken dem bisherigen Generalrat für sein Wirken in der vergangen Amtszeit und den neugewählten Mitgliedern des Generalrates für die Bereitschaft, sich in den kommenden Jahren verantwortlich für die Belange unserer Ordensgemeinschaft einzusetzen.
Mit Vertrauen auf Gottes Gegenwart und auf seine Zusage, die im Leitwort unseres Generalkapitels zum Ausdruck kommt, gehen wir hinein in die kommende Zeit:

„Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt,
dass ihr hingeht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.“
(Joh 15,16)




12. Oktober 2022   -  Wahltag im Generalkapitel

Nach der Wahl der Generaloberin trat das Generalkapitel heute auch zusammen zur Wahl der Generalratsschwestern.
Zur neuen Generalleitung unserer Kongregation gehören folgende Schwestern:

Generaloberin:                          Schwester M. Karola

1. Generalratsschwester:            Schwester M. Birgit Depenbrock
Weitere Generalratsschwestern:  Schwester Mary
                                                Schwester M. Lisa
                                                Schwester M. Rita

Der bisherige Generalrat, v.l.: Sr. M. Agnes, Sr. M. Elisabeth Büning, Sr. M. Andrea, Sr. M. Edith, Sr. M. Lisa
Unser neugewählter Generalrat, v.l.: Sr. M. Lisa, Sr. M. Birgit Depenbrock, Sr. Mary, Sr. M. Rita, Sr. M. Karola




12. Oktober 2022  -  Wahl der Generaloberin

Heute Vormittag fand nach einem festlichen Gottesdienst mit Bischof Dr. Franz-Josef Bode die Wahl der Generaloberin unserer Kongregation statt. Nach zwei Wahlperioden löst Schwester M. Karola nun Schwester M. Andrea in diesem Amt ab. Wir freuen uns über ihre Bereitschaft und ihr JA zu dieser Aufgabe und wünschen ihr Gottes reichen Segen, viel Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit mit ihren Ratsschwestern, die am Nachmittag gewählt werden.



11. Oktober 2022  -  Impressionen aus dem Generalkapitel

Mit einigen Fotos aus dem Generalkapitel grüßen wir unsere Mitschwestern in allen Kommunitäten unserer Ordensgemeinschaft in Deutschland, Schweden, Brasilien und Paraguay und alle, die uns in diesen Tagen im Gebet begleiten.




4. Oktober 2022  -  Generalkapitel

Vom 5. – 15. Oktober 2022 tagt in Kloster Nette das 16. Generalkapitel unserer Ordensgemeinschaft.
Gemäß unserer Konstitutionen soll ein Generalkapitel "ein sichtbares Zeichen der Einheit der Kongregation sein, unser geistliches Erbe schützen und fördern, den Willen Gottes für unsere Kongregation suchen, vornehmlich in der zeitgemäßen Erneuerung unseres Lebens und Apostolats."
Wir freuen uns über alle, die unsere Delegierten in dieser Zeit der Beratungen und Entscheidungen mit ihrem Gebet begleiten, herzlichen Dank!



        „Ich habe euch erwählt
        und dazu bestimmt,
        dass ihr hingeht
        und Frucht bringt

        und dass eure Frucht blei
bt.“
        Joh 15,16

        (Leitwort unseres 16. Generalkapitels)

Gott, unserer Vater, zu dir beten wir in dieser Vorbereitungszeit auf das Generalkapitel um deinen lebendig machenden Geist.
Um den Heiligen Geist, der uns auferweckt und bereit macht für deinen Auftrag in unserer Welt.
Um den Heiligen Geist, der unter uns und zwischen den Völkern Grenzen sprengt.
Um den Heiligen Geist, der unsere Augen öffnet für die Zeichen der Zeit und unsere Herzen für die Nöte der Weltkirche.
Um den Heiligen Geist, der uns hilft, Worte und Formen unseres Glaubens mit neuem Leben zu erfüllen.
Um den Heiligen Geist, der Vergebung möglich macht und unser Leben verändern kann.
Gott, unser Vater, wir bitten dich: Sei mit deinem Geist bei uns und gieße in unser Beten und Singen, in unser Hören und Sprechen und in unser ganzes Leben deinen Heiligen Geist durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.



1. Oktober 2022  -  Anreise zum Generalkapitel

Allmählich wirft unser 16. Generalkapitel, das am Abend des 5. Oktober 2022 beginnt, seine Schatten voraus. Die Delegierten aus unserer Provinz Maria Missionária haben sich am Donnerstag zusammen mit der Provinzoberin, Schw. M. Helena Teixeira, auf den Weg gemacht und sind inzwischen in Kloster Nette angekommen. Wir freuen uns über das Wiedersehen mit Schw. M. Helena, Schw. M. Teresa, Schw. M. Mary, Schw. M. Sonia und Schw. M. Beatriz. Zusammen mit ihnen ist auch Schw. M. Rosa angereist. Sie wird beim Generalkapitel für Übersetzungen zur Verfügung stehen.




27. September 2022  -  Ankunft in Guinea-Bissau

Unsere beiden Reisenden, Schw. Maria de Fatima und Schw. M. Helena Makiyama sind gut angekommen in Guinea-Bissau. Im Bild zu sehen sind außer den Kindern auch die Missionarin Adriane, sie stammt aus Maringá und lebt seit 7 Jahren in Bafatá sowie der aus Manaus stammende P. Jaime, Ordensmann des Päpstlichen Instituts für Auslandsmissionen (PIME).
Nun gilt es, sich einzuleben. Wir wünschen dafür alles Gute, die nötige Geduld und bei allem viel Freude!




27. September 2022  -  Wir suchen Verstärkung

Für unser Mutterhaus Kloster Nette einschließlich unseres Exerzitienhauses suchen Verstärkung für das hauswirtschaftliche Team.
Näheres entnehmen Sie bitte der folgenden Stellenausschreibung.




26. September 2022   -  Fragen kosten nichts!

Ich hab da mal ne FRAGE …
Was ich über das ORDENSLEBEN schon lange mal wissen wollte …
Vielleicht gibt es FRAGEN, die auch Sie haben, Dinge, die auch Ihr wissen möchtet, gern unter info[-a-t-]kloster-nette.de. Wir antworten gern.




25. September 2022  -  Aussendungsfeier

Einige Eindrück von der Feier in der Pfarrkirche São José Operário, Maringá, in der Schw. M. Helena Makiyama und Schw. Maria de Fátima in den zweijährigen Dienst in Guinea-Bissau ausgesandt wurden. Nach der Eucharistiefeier trafen sich die Schwestern zusammen mit einigen Gästen und den anwesenden Bischöfen im Provinzhaus, wo auch der Vertrag unterzeichnet wurde, der den Einsatz unserer Schwestern regelt.




19. September 2022  -  Aufbruch nach Afrika

Schon lange war die Reise geplant, nun rückt sie schon näher ...
In einem "Intensivkurs in Missiologie" haben sich Schw. Maria de Fatima und Schw. M. Helena Makiyama aus unserer Provinz Maria Missionária auf einen zweijährigen Einsatz in Afrika vorbereitet. In Kursen, die von Bischöfen, Priestern, Laien und Fachleuten sowohl persönlich als auch online abgehalten wurden, wurden Themen aus den Bereichen Spiritualität, Liturgie, Bibel, Inkulturation, affektive Dimension, theologische Anthropologie und praktische Fragen der Mission behandelt. Am 25. September 2022 findet in der Pfarrkirche São José Operário, Maringá, ein Aussendungsgottesdienst statt. Am Tag darauf beginnt die Reise nach Guinea-Bissau.
Am 2. November 2022 folgt den beiden Wesley de Matos Fonseca, ein junger Mann aus der Diözese Guarapuava / Paraná, der ebenfalls in den missionarischen Einsatz in der Diözese Bafatá im Staat Guinea-Bissau gehen wird.
Wir laden dazu ein, alle Missionarinnen und Missionare im Gebet zu begleiten.




14. September 2022  -  Auf Wiedersehen!

Gestern machte sich Schw. M. Irene Bolmer nach ihrem achtwöchigen Heimatbesuch in Deutschland auf die Rückreise nach Maringá. Heute Nachmittag ist sie gut dort angekommen. Die Wochen vergingen wie im Flug, es gab viele Begegnungen mit Angehörigen und Mitschwestern. Gewiss war es eine Zeit der Erholung an Leib und Seele, nicht zuletzt auch Dank der Exerzitien, an denen Schw. M. Irene teilgenommen hat.
Wir freuen uns über die gute Ankunft in Maringá - mit herzlichen Grüßen an unsere Mitschwestern im Gepäck - und wünschen Schw. M. Irene, dass sie mit neuer Kraft und mit Freude zurückkehren kann in ihren Alltag im Exerzitienhaus Rainha da Paz in Maringá, Brasilien.




12. September 2022  -  Fest Mariä Namen

Am Fest Mariä Namen begehen wir Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens unser Namensfest und das Patronatsfest unserer Kongregation.
Wir grüßen alle Mitschwestern in Deutschland, Schweden, Brasilien und Paraguay, die Mitglieder unserer Weggemeinschaft und alle, die sich uns verbunden wissen. Allen, die wie wir den Namen Maria tragen, gratulieren wir herzlich zum Namenstag und wünschen allen einen frohen und gesegneten Festtag!

DEIN JA, MARIA
Als der Ruf an dich erging, Maria, warst du unsicher, hast du nachgefragt: „Wie soll das geschehen?“
Erst dann hast du Ja gesagt, ein vertrauensvolles, ein bedingungsloses Ja, das ein Leben lang galt.
Wenn der Ruf an mich ergeht, darf ich unsicher sein, zweifeln, nachfragen: „Wie soll das geschehen?“
Kein leichtfertiges, kein vorschnelles Ja wird von mir erwartet, keine blinde Unterwerfung.
Ich habe so viel Zeit, wie ich brauche, um mich zu prüfen. Ich darf auch Nein sagen.
Doch wenn ich Ja sage, dann nicht: „Ja, vielleicht“, nicht: „Ja, aber“, sondern: „Ja, bin bereit.“
© Gisela Baltes

Gefeiert wird das Fest Mariä Namen heute überall in unserer Kongregation - bei uns in Deutschland ebenso wie in unseren Kommunitäten in Schweden, Brasilien und Paraguay.
Die Schwestern aus den Kommunitäten in Maringá feierten am Morgen einen festlichen Gottesdienst mit dem Ortsbischof, Dom Severino. Anschließend ging es zum gemeinsamen Frühstück in das Exerzitienhaus Rainha da Paz: 




8. September 2022  -  Ein weiterer Schwesterntag in Kloster Nette

Noch einmal hat unserer Bezirksrat zu einem Schwesterntag ins Mutterhaus eingeladen, um miteinander eine Zeit des gemeinsamen Austausches zu verbringen. Inhaltlich geht es wiederum um aktuelle Themen: Unser Generalkapitel, das in vier Wochen beginnt, Zukunftsfragen und die krisenhaften Ereignisse und Entwicklungen unserer gegenwärtigen Zeit.




4. September 2022  -  „Endlich wieder …!“

So klang es heute häufig bei der Wallfahrt der Ordensleute im Bistum Osnabrück zur Gebetsstätte Heede. Domkapitular Alfons Strodt stellte in einem einführenden Impuls den Apostel Petrus vor – mit all den Facetten, die dessen Leben auszeichnen. In der Eucharistiefeier stellte er ihm die Gottesmutter Maria gegenüber. „Petrus in Ketten“, verhaftet in eigenen Vorstellungen und Denkmustern, und „Maria als Knotenlöserin“, frei in der Bindung an ihre Berufung und Erwählung. Der Nachmittag bot reichlich Gelegenheit zur Begegnung, zum Austausch und zur Besinnung.
Mit einem großen Dank wurde Alfons Strodt heute als langjähriger Ordensreferent verabschiedet. Sein Nachfolger in dieser Aufgabe ist bereits Domkapitular Theo Paul. Herzlich Dank gesagt sei auch den Verantwortlichen der Ordens-AG, die diesen gelungenen Nachmittag so gut vorbereitet haben!




29./30. August 2022  -   Besuch aus Brasilien

Nach einigen Jahren war in diesen Tagen wieder ein gern gesehener Gast in Kloster Nette: Renato Peixinho, der Pfarrer der. brasilianischen Pfarrei Divino Espírito Santo in Inhambupe, Bahia. Bis 2016 war er zwei Jahre im Bistum Osnabrück tätig. Danach gab es bereits ein Wiedersehen mit Schw. M. Andrea und Schw. M. Agnes in Brasilien. Auf der Rückreise von unseren Schwestern in Itapicuru konnten sie ihn in seiner Pfarrei besuchen. Heute berichtete er der Mutterhauskommunität beim Frühstück von seiner Arbeit und dankte auch für Fördermittel unserer Stiftung, die beim Aufbau eines Gemeindezentrums halfen. Mit ihm hoffen wir, dass die Baumaßnahme bald abgeschlossen werden kann. 




27. August 2022  -  Schwesterntag in Kloster Nette

Nach langer Zeit fand heute in Kloster Nette wieder ein Schwesterntag statt - in etwas kleinerem Rahmen zwar als vor der Pandemie, aber mit großer Freude am Wiedersehen und an der Gelegenheit zum ausgiebigen Austausch. Under dem Motto "Erntezeit ..." und dem Schriftwort "Ich habe euch dazu bestimmt, reiche Frucht zu bringen, die Bestand hat." (Joh 15,16 in der Übersetzung der Guten Nachricht) gab es nach einer Einführung unserer Bezirksoberin, Schw. M. Benedicta, anregende Gespräche in wechselnden Gruppen. In großer Runde wurde abschließend die gut vorbereitete Vesper miteinander gebetet und gesungen.
Ein weiterer Schwesterntag folgt am 8. September in Kloster Nette, auf den die dann teilnehmenden Schwestern sich schon freuen können!




18. August 2022  -  Ankunft in Maringá, Brasilien

Wir freuen uns, dass Schw. M. Lioba und Schw. M. Fabia samt allem Gepäck gut wieder in Maringá angekommen ist. Zur Begrüßung gab es kräftigen Regen. Nun mögen sie sich gut wieder auf brasilianischem Boden einleben. Wir wünschen den beiden alles Gute dafür - verbunden mit herzlichen Grüßen aus der Ferne!



17. August 2022  -  Gute Reise!


Nach ihrem Heimatbesuch in Deutschland machen sich Schw. M. Fabia und Schw. M. Lioba heute wieder auf den Weg nach Brasilien, natürlich mit vielen Grüßen an unsere Mitschwestern in der Provinz Maria Missionária. Wir hoffen, die beiden haben einen guten Flug und kommen morgen wohlbehalten in Maringá an.
Gottes Schutz und Segen möge sie auf der Reise und im neuen Alltag in Brasilien begleiten!



30. Juli 2022  -  Aufbruch nach Manaus im Bundesstaat Amazonas

In unserer brasiliansichen Provinz Maria Missionária wurde beschlossen, die Anfangsausbildung von Vorpostulat und Postulat in Manaus fortzusetzen. Das Noviziat wird später in Maringá sein. Die beiden Vorpostulantinnen Dilmara und Thais reisen heute zusammen mit Schw. M. Zilda, der Noviziatsleiterin, nach Manaus. Zum Abschiedsfoto mit der Provinzoberin und den Schwestern aus dem Provinzhaus und der Kommunität des Noviziates sind auch die beiden Juniorinnen aus der Kommunität St. Inácio, Maringá, geommen.
Wir wünschen den Reisenden eine gute Ankunft und Thais und Dilmara Gottes Segen für ihren begonnenen Berufungsweg in unserer Kongregation.




22. - 24. Juli 2022  -  100 Jahre St. Ursula, Graal-Müritz

In der Familienferienstätte St. Ursula in Graal-Müritz wird in den kommenden Tagen kräftig gefeiert. Den Auftakt bildet am 22. Juli 2022 ein festlicher Nachmittag mit geladenen Gästen.
Am Wochenende schließt sich ein Familienfest mit einem schönen Programm an. Anlass ist das 100jährige Bestehen des Hauses.
Auch für unsere Ordensgmeinschaft ist dies ein denkwürdiger Anlass, Dank zu sagen, denn St. Ursula war nach der Gründung unserer Kongregation im Jahr 1920 die erste Niederlassung der jungen Gemeinschaft. In Dankbarkeit schauen wir zurück auf die wechselvolle Geschichte der Einrichtung, in der zahlreiche Schwestern unserer Ordensgemeinschaft bis 2014 mit Freude und großem Einsatz gelebt und gewirkt haben.
Allen Mitfeiernden wünschen wir ein frohes Fest und Gottes Schutz und Segen für alle, die in der Familienferienstätte haupt- oder ehrenamtlich tätig sind sowie allen Gästen des Hauses, die dort Erholung an Leib und Seele suchen.




19. Juli 2022  -   GUT ANGEKOMMEN!

Das Flugzeug landete pünktlich, und wir haben Schw. M. Irene in Greven im Empfang genommen. Auch einige Angehörige waren am Flughafen, so dass bei es bei hochsommerlichen Temperaturen bereits ein frohes Wiedersehen gab. Das erste Eis im Mutterhaus sorgte dann für eine Abkühlung!




15. Juli 2022  -  Anreise zum Heimatbesuch

Wir freuen uns, dass wir bald eine weitere Mitschwester aus Brasilien im Mutterhaus zu Gast haben werden. Aus dem Exerzitienhaus Rainha da Paz in Maringá erwarten wir Schw. M. Irene Bolmer aus der Provinz Maria Missionária am 19. Juli zu ihrem Heimaturlaub in Deutschland.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen und wünschen Schw. M. Irene schon jetzt einen guten Flug und eine erholsame Zeit für Leib und Seele in der Heimat.




11. – 14. Juli 2022 - Junioratstreffen

Dieses Mal fand das Junioratstreffen der Provinz Maria Missionária in Paraguay statt, denn zwei der jungen Schwestern sind dort eingesetzt.
Zusammen mit der Junioratsleiterin Schw. M. Mary verbrachten die vier Schwestern, die noch nicht die ewige Profess abgelegt haben, miteinander diese Tage, um über aktuelle Themen unseres missionarischen Lebens auszutauschen und diese Inhalte für ihr Leben zu vertiefen.




10. Juli 2022  -  Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! So begrüßen wir oft unsere Gäste. Es nur zu sagen, genügt nicht. Menschen spüren schnell, ob sie willkommen sind. Ein Willkommensgruß muss von Herzen kommen und ehrlich sein. Zur Gastfreundschaft gehört es, dass wir uns auf andere einstellen, ihnen unvoreingenommen begegnen und alles tun, damit sie sich wohlfühlen können.

Bei Menschen, die wir kennen und schätzen, fällt das leicht. Doch auch andere brauchen unsere Gastfreundschaft. Wenn Menschen uns aufsuchen, uns um Rat und Hilfe bitten, ein offenes Ohr brauchen oder einfach Gemeinschaft mit uns suchen, ist unsere Bereitschaft gefragt, uns ihnen zuzuwenden. Sie dürfen erwarten, dass wir ihnen zuhören und ihnen Zeit schenken. Gastfreundschaft zu pflegen, bedeutet, sich auch auf Fremdes und manchmal auch auf Befremdliches einzulassen.
Wer gelernt hat, das Leben anzunehmen, so wie es uns begegnet – mit all den Überraschungen, Herausforderungen und Widrigkeiten, wird sich mit der Gastfreundschaft vielleicht leichter tun. Es lohnt sich, die Gastfreundschaft immer wieder einzuüben.
So können wir umgekehrt lernen, nicht nur unseren Gästen mit Offenheit und Wohlwollen zu begegnen, sondern auch unerwartete Lebensumstände, Veränderungen im Leben und selbst Grenzerfahrungen willkommen zu heißen. Je mehr wir bereit sind, sie anzunehmen, desto mehr werden wir erfahren, dass auch ungeahnte Herausforderungen und Schwierigkeiten uns wachsen und reifen lassen können.
Seien wir gespannt, wer vielleicht heute noch an unsere Tür klopft – an die Tür unseres Hauses oder an die Tür unseres Herzens. Wer oder was auch immer auf uns zukommen mag, wagen wir ein herzliches Willkommen!

Sr. M. Andrea Walterbach, Kolumne auf der Seite www.orden.de




6. Juni 2022  -  Ökumenischer Gottesdienst im Klostergarten

Wir freuen uns, dass heute der traditionelle ökumenische Gottesdienst wieder in unserem Klostergarten stattfinden konnte. Und viele sind gekommen, selbst das Wetter spielte mit! Allen wünschen wir ein gesegnetes Pfingstfest!




5. Juni 2022   -   Frohe Pfingsten!


Komm, Heiliger Geist! Erfülle die Herzen deiner Gläubigen
und entzünde in uns das Feuer deiner Liebe.
Sende aus deinen Geist, und alles wird neu geschaffen.
Und du wirst das Angesicht der Erde erneuern. Amen.


Wir wünschen allen Mitschwestern, Angehörigen, Mitarbeitenden und allen Freunden und Bekannten ein gesegnetes Pfingstfest! Lassen wir uns neu beschenken mit den Gaben des Heiligen Geistes. Nehmen wir sie dankbar an und teilen wir sie miteinander und mit anderen.

Ihre und Eure Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

HEILIGER GEIST, sei in unseren Herzen und Gedanken,
durchströme uns jetzt mit Deinem Feuer.
HEILIGER GEIST, erfülle uns in unserem ganzen Wesen,
bis ins Innerste unserer von Gott geschaffenen Seele.
HEILIGER GEIST, stärke in uns die Kraft, die Treue und die tiefe Freude,
 mit der wir unseren Herrn suchen und anbeten.
Führe uns nun, HELIGER GEIST, zu unserem Erlöser und Fürsprecher,
Jesus Christus. Amen.

  (zeitzubeten.org)




29. Mai 2022  -   90. Geburtstag in Maringá

"Viel Glück und viel Segen ..." wünschen wir heute unserer Schw. M. Ludowika an ihrem 90. Geburtstag. Seit Jahrzehnten lebt sie in Brasilien und gehört nun zur Kommunität Lar Rainha da Paz, unserem Schwesternaltenheim in Maringá. Dort leben auch Schw. M. Dolores und Schw. M. Johannita, die ihr bereits mehrere Lebensjahre voraus sind.
Wir schicken aus der Ferne herzliche Glück- und Segenswünsche nach Brasilien und wünschen allen miteinander einen frohen Festtag!




28. Mai 2022   -  Zum Gedenken an Erzbischof Berning

Am Gedenktag des heiligen Wilhelm Aquitanien, dem Namensfest des Gründers unserer Ordensgemeinschaft, Erzbischof Dr. Wilhelm Berning, einige Worte, die er unseren Schwestern mitgab, und die auch für unsere gegenwärtige Zeit wegweisend sein können. Am 25. März 1920 gründete er unsere Kongregation. Sein Wahlspruch im Bischofsamt „Die Liebe Christi drängt“ (2 Kor 5,14).

        "Erneuert euch immer wieder
        in der Hingabe an Christus,
        denn darauf kommt es an,
        dass ihr immer tiefer in die Erkenntnis
        und Liebe Christi eindringt."

        „Bringt Freude und Liebe
        in die Herzen der Menschen."

        "Im Gebet erhaltet ihr Licht,
        um eure Pflichten klar zu erkennen,
        erhaltet ihr Kraft,
        um sie gewissenhaft zu erfüllen,
        erhaltet ihr Trost in allen Schwierigkeiten
        und Mühen des Lebens." 




27. Mai 2022  -  ANSTELLE PERSÖNLICHER GESCHENKE …

Wir freuen uns über diese gute Idee zugunsten der Menschen, die wir mit Erlösen aus unserer Stiftung Caritas Christi urget fördern und unterstützen können:
An diesem Wochenende wird Pfarrer Reinhard Walterbach in den Ruhestand gehen. Im Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte Ost heißt es dazu u.a.: „Pfarrer Walterbach möchte auf persönliche Geschenke zu seiner Verabschiedung verzichten und würde sich über einen Beitrag für die Stiftung der Netter Schwestern in der Kollekte freuen. Wer einen Beitrag mit dem Stichwort „Verabschiedung Pfr. Walterbach“ überweisen möchte, beachte bitte die Bankverbindung: Caritas Christi urget – Stiftung; IBAN: DE06 4006 0265 0003 5756 00; BIC: GENODEM1DKM.“ Herzlichen Dank!




23. Mai 2022  -  Herzliche Einladung zum Ökumenischen Gottesdienst am                              Pfingstmontag, 6. Juni 2022

„Wo Menschen sich verbünden, den Hass überwinden …“. Unter diesem Motto findet in diesem Jahr nach zweijähriger Pause wieder der traditionelle ökumenische Pfingstgottesdienst in unserem Klostergarten statt. Dieses Mal wird es anstelle der Predigt eine pfingstliche Mitmachaktion geben! Im Anschluss sind alle eingeladen zu Würstchen und Getränken.
Bringen Sie nach Möglichkeit Decken oder Stühle oder andere Sitzmöglichkeiten mit.
Beginn: 11:00 Uhr 




20. Mai 2022   -  Aufnahme neuer Laienmissionare in Manaus

In Manaus / Brasilien wurde am letzten Sonntag eine Reihe neuer Mitglieder in die Gemeinschaft der Laienmissionare vom heiligen Namen Mariens aufgenommen.
In einem Brief an die neuen Mitglieder zitiert Schw. M. Helena, die Provinzoberin unserer Provinz Maria Missionária den Gründer unserer Kongregation, Erzbischof Wilhelm Berning: „Bringt Liebe, Frieden und Freude in die Herzen der Menschen.“ Dieser Aufruf galt einst den ersten Schwestern unserer Ordensgemeinschaft. Heute teilen wir ihn mit der Schar der Laienmissionare an vielen Orten - in Brasilien und Paraguay sowie mit unserer Weggemeinschaft in Deutschland.
Allen neuen Mitgliedern wünschen wir Gottes Segen und gratulieren ihnen herzlich. 




3. Mai 2022  -  "Der Mai ist gekommen ..."

Ganz sicher wurde dieses Lied von den Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Altenpflegeheime in Wallenhorst und Meppen gesungen, als dort jeweils ein Maibaum aufgestellt wurde. Mit Freude wurde die Tradition des Maibaumaufstellens bei gutem Wetter in die Tat umgesetzt, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt war.
Herzlichen Dank an alle, die an der Organisation und Gestaltung beteiligt waren!




2. Mai 2022  -  Einberufung des 16. Generalkapitels

Mit einem Schreiben an die ganze Kongregation hat unsere Generaloberin, Schwester M. Andrea, das im Oktober 2022 stattfindende 16. Generalkapitel der Kongregation der Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens einberufen.
„Das rechtmäßig einberufene und versammelte Generalkapitel vertritt unsere ganze Kongregation und ist ihre höchste beschlussfassende Autorität.
Es soll ein sichtbares Zeichen der Einheit der Kongregation sein, unser geistliches Erbe schützen und fördern, den Willen Gottes für unsere Kongregation suchen, vornehmlich in der zeitgemäßen Erneuerung unseres Lebens und Apostolats.“ (Konstitutionen Nr. 117)




28. April 2022  -  Gedenktag des heiligen Peter Chanel

Peter Chanel gehörte dem Orden der Maristen an, zu dem unsere Kongregation seit ihrer Gründung im Jahr 1920 bis heute eine besondere Beziehung hat. Mit 34 Jahren begann er seine Missionstätigkeit in der Südsee, wo er am 28. April 1841 gewaltsam ums Leben kam. Am 16. November 1889 wurde der Missionar und Märtyrer Peter Chanel von Papst Leo XIII. seliggesprochen. Seine Heiligsprechung durch Papst Pius XII. erfolgte am 13. Juni 1954. Peter Chanel gilt heute als der Schutzpatron Ozeaniens.
Heute vor acht Jahren wurden in den Altar der Kapelle unseres damals neuen Exerzitienhauses, Kloster Nette, Reliquien des heiligen Peter Chanel eingelassen.




23. April 2022  -  Frühling im Klostergarten 

Bei herrlichem Sonnenschein lohnt sich ein Gang durch unseren Klostergarten, in dem es jetzt überall zu grünen und zu blühen beginnt, sei es im Park, auf unserem Friedhof oder auf der Obstwiese. Wer Glück hat, kann hin und wieder auch Rehe entdecken.




20. April 2022   -  Ostergrüße aus Russland

Wir freuen uns sehr über schwesterliche Grüße aus Russland. Seit vielen Jahren steht unsere Ordensgemeinschaft in freundschaftlicher Verbindung mit den Schwestern von der hl. Jungfrau von Matara in Uljanowsk und Kazan. Leider können wir die Schwestern nicht personell, aber auf andere Weise unterstützen, besonders in dieser für alle äußerst herausfordernden Zeit. Mit ihnen teilen wir die Sorgen um die Zukunft.




17. April 2022  -  Wir feiern Ostern!

Wir wünschen unseren Mitschwestern in Deutschland, Schweden, Brasilien und Paraguay, unseren Angehörigen und Freunden, den Mitgliedern unserer Weggemeinschaft und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein frohmachendes und gesegnetes Osterfest!

Die Überwindung des Todes heißt AUFERSTEHUNG.
Von der Auferstehung her leben, das heißt OSTERN.

Dietrich Bonhoeffer




13. April 2022  -  Diamantenes Professjubiläum

Acht Schwestern unserer Kongregation legten vor 60 Jahren ihre erste zeitliche Profess ab und begehen am 13. April in Freude und Dankbarkeit ihr diamantenes Professjubiläum:

Schw. M. Henriette Pues, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Theresia Molitor, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Birga Tappehorn, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Wilburga Schulte, Kloster Nette, Osnabrück
Schw. M. Wendeline Stindt, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Aloysa Fraas, Marienhaus Meppen
Schw. M. Ortrud Robin, Haus St. Anna, Twist
Schw. M. Monika Seidler, St. Josefshaus, Wallenhorst

Wir gratulieren unseren Mitschwestern herzlich zu ihrem 60jährigen Professjubiläum und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg als Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens viel Freude, Gesundheit und Gottes Segen.

 




6. April 2022   -  Aufbruch zum Heimatbesuch

Am 6. April machen sich aus unserer brasilianischen Provinz Maria Missionária Schw. M. Lioba und Schw. M. Fabia auf die Reise, um in den kommenden drei Monaten ihren Heimatbesuch in Deutschland zu verbringen.
Wir wünschen den beiden, dass sie am 7. April nach einer möglichst angenehmen Reise gut bei uns ankommen – ganz sicher mit einer große Portion Vorfreude auf die Heimat im Gepäck.
Schon jetzt gilt unseren Mitschwestern ein herzliches Willkommen bei uns!




1. April 2022  -  65jähriges Professjubiläum

Die folgenden drei Schwestern unserer Kongregation begannen ihr Ordensleben in Schwerin, wo sie im Jahr 1954 eintraten und am 1. April 1957 die erste zeitliche Profess ablegten. Nun begehen sie ihr Eisernes Professjubiläum:


Schw. M. Laeta Menke, Maristenkloster Meppen
Schw. M. Ehrentrud Schiminski, St. Josefshaus, Wallenhorst
Schw. M. Amata Mücke, St. Josefshaus, Wallenhorst

Zu diesem besonderen Gedenken wünschen wir unseren drei Mitschwestern frohe Rückblicke auf viele vergangene Jahre ihres Ordenslebens und einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft. Wir gratulieren herzlich und wünschen den Jubilarinnen "viel Glück und viel Segen auf all ihren Wegen, Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei"!




26. März 2022  -  Weitere Professjubilarinnen

Zwei Schwestern, die vor über 60 Jahren in unser Noviziat in Schwerin eintraten, begehen heute ihr diamantenes Professjubiläum:


Schw. M. Raphaela Heide (St. Josefshaus, Wallenhorst)
Schw. M. Regulinde Huschak (Kloster Nette, Osnabrück)

Unseren beiden Mitschwestern wünschen wir nach vielen Jahrzehnten ihres Ordenslebens auch weiterhin Freude über ihre Berufung und Gottes Segen für die kommende Zeit.




25. März 2022  -  Goldenes und Eisernes Professjubiläum

Vor 50 Jahren legten folgende Schwestern die erste zeitliche Profess ab und begehen am 25. März, dem Fest der Verkündigung des Herrn, ihr Goldenes Professjubiläum:
Schw. M. Agnes Feldmann (Kloster Nette, Osnabrück)
Schw. M. Gerhild Tebben, (Marienhaus, Meppen)
Schw. M. Brigitte Stallkamp (Belm-Icker)

Auf 65 Professjahre blicken am 25. März vier Schwestern zurück:
Schw. M. Lucilla Abeln (Marienhaus, Meppen)
Schw. M. Henrietta Gossling (Maristenkloster, Meppen)
Schw. M. Bernwardis Weglage (Kloster Nette, Osnabrück)
Schw. M. Martha Johanning (Maringá, Brasilien).

Auch wenn wir infolge der Pandemie auf eine gemeinsame Feier der diesjährigen Professjubiläen im Mutterhaus verzichten, wünschen wir allen Jubilarinnen einen frohen Festtag in ihrer Kommunität und gratulieren Ihnen allen herzlich.




25. März 2022  -  Gründungstag unserer Kongregation

Am 25. März 1920 wurde unsere Ordensgemeinschaft gegründet, daher ein kleiner Rückblick in die Geschichte unserer Ordensgemeinschaft am Fest der Verkündigung des Herrn:
Junge Frauen, die sich als Postulantinnen und Novizinnen bei den Maristen-Missionsschwestern in Lyon/Frankreich aufhielten, um sich auf ihre Missionstätigkeit für die Inselwelt Ozeaniens vorzubereiten, wurden nach Ausbruch des ersten Weltkrieges wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit interniert und mussten zunächst eine harte Gefangenschaft durchstehen.
Im Januar 1915 wurden sie aus der Gefangenschaft entlassen und kehrten in ihre Elternhäuser zurück. Ihr Wunsch war jedoch, als Gemeinschaft zusammen zu bleiben. Auch nach Ende des ersten Weltkrieges blieben alle Bemühungen um eine Rückkehr nach Lyon erfolglos. Der damalige Bischof von Osnabrück, Dr. Wilhelm Berning, bat den Generaloberen der Kongregation der Maristen-Missionsschwestern, sie freizugeben für die Gründung einer neuen Diözesankongregation.
So gründete Bischof Dr. Wilhelm Berning mit diesen Frauen am 25. März 1920 eine neue Gemeinschaft, die Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens, die sich seither für Diaspora- und Missionsaufgaben einsetzt.

Bischof Berning
Unsere ersten Schwestern
Das erste Mutterhaus in Meppen
Kloster Nette, seit 1946 das neue Mutterhaus




2. März 2022  -  Für die kommenden Wochen der Österlichen Bußzeit

"Willst du, dass dein Gebet zu Gott aufsteigt,
schaff ihm zwei Flügel: Fasten und Almosen geben."
Augustinus

Wir wünschen Ihnen allen für Ihren persönlichen Weg durch die kommenden Wochen der Vorbereitung auf das Osterfest Gottes Segen und eine Stärkung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe!

Kloster Nette - Kopfgrafik