Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

Wir laden Sie herzlich ein …

zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten
Sonn- und Feiertags   06.30 Uhr Laudes,    07.30 Uhr Heilige Messe,    18.00 Uhr Vesper
Werktags              06.30 Uhr Laudes,     07.00 Uhr Heilige Messe,    18.00 Uhr Vesper
Herz-Jesu-Freitag    16.30 - 18.00 Uhr  Eucharistische Anbetung, anschließend Vesper
Samstags               16.30 Uhr   Gelegenheit zum Empfang des Bußsakramentes in der Gutskapelle




27. Mai 2017  -  Abschied der Schwestern aus Brasilien und Paraguay

Die letzten Wochen sind wie im Flug vergangen. Heute fliegen Schw. M. Lídia, Schw. M. Elaine, Schw. Maria Augusta und Schw. M. Angela zurück in ihre Heimat, natürlich mit vielen Grüßen an unsere Mitschwestern in Brasilien und Paraguay im Gepäck.
Wir  danken den Schwestern für alle Begegnungen und wünschen ihnen eine gute Reise.




21. Mai 2017 - Seemannsklänge im St. Josefshaus, Wallenhorst

Viel Freude ins Haus brachte am Nachmittag der gemischte Chor "Original Osnabrücker Windjammer". Bei vielen alten Seemannliedern wurde kräftig mitgesungen oder im Takt geklatscht. Mit von der Partie waren natürlich natürlich auch unsere Schwestern, die ihren Lebensabend im St. Josefshaus verbringen.




16. Mai 2017  -  Nachmittag der Begegnung in Kloster Nette

Wie in jedem Jahr treffen sich die Schwestern aus unseren Altenheimen in Wallenhorst und Meppen im Mai zu einem Nachmittag der Begegnung mit der Kommunität des Mutterhauses. 
Nach 
einer ausgiebigen Kaffeetafel gestalten dieses Mal unsere Mitschwestern aus Brasilien und Paraguay, die zurzeit hier zu Gast sind, das Programm mit kleinen Vorträgen über ihre Arbeitsbereiche und ihre Kommunitäten. Dazu gibt es Gesänge aus ihrer Heimat.
Den Abschluss bildet die gemeinsame Vesper in der Mutterhauskapelle.




7. Mai 2017 - Weltgebetstag um geistliche Berufungen 
                      "SPRICH NUR EIN WORT"


Im Bistum Osnabrück werden wieder innerhalb der Eucharistiefeiern in vielen Kirchengemeinden Studierende der Theologie und Religionspädagogik, Diakone und Ordenschristen Impulse zum Thema Berufung geben. Organisiert wird diese Aktion schon seit vielen Jahren von der Diözesanstelle Berufe der Kirche. 
Aus unserer Ordensgemeinschaft übernehmen Schw. M. Karola in der Pfarreiengemeinschaft Meppen-West und Schw. M. Andrea in Bissendorf den Predigtdienst.

Jahresplakat 2017
Bildkarte zum Jahresgebet 2017




5. Mai 2017 - Der Mai ist gekommen

Schon vor einigen Tagen gab es für die Bewohner/innen des Marienhauses in Meppen einen gemütlichen und stimmungsvollen Nachmittag mit Unterhaltung und Gesang. Gemeinsam wurde die Maikrone geschmückt, dazu gab es Gedichte und humorvolle Geschichten. Die musikalische Begleitung übernahm Sr. M. Alexa. Der Nachmittag endete mit einem gemeinsamen Abendessen.




4. Mai 2017  -  Ankunft im Mutterhaus

Wir freuen uns, dass unsere Schwestern und auch Pfarrer José Cândido nach der langen Reise gut im Mutterhaus angekommen sind.




3./4. Mai 2017  -  Anreise zum Besuch aus Brasilien und Paraguay 

Nach drei Jahren ist es wieder soweit, Schw. M. Fabia zu ihrem dreimonatigen Heimatbesuch in Deutschland aufgebrochen. Wir heißen sie schon jetzt herzlich willkommen bei uns! 

Zusammen mit ihr kommen außerdem vier Schwestern aus unserer Provinz Maria Missionária, um das Mutterhaus, weitere Niederlassungen unserer Kongregation, Land und Leute kennenzulernen. 
Mit Freude erwarten wir Schw. M. Angela Cruz aus Campina da Lagoa, Schw. M. Elaine aus Ubiratã, Schw. Maria Augusta aus Maringá und Schw. M. Lídia aus Pilar, Paraguay, sowie Pfarrer José Cândido aus der Pfarrei Menino Jesus de Praga, Manaus. Allen wünschen wir in den kommenden Wochen eine gesegnete Zeit und gute Begegnungen.

Vor dem Abflug mit Schw. M. Teresa (2.v.li.) und Schw. M. Beatriz (2.v.re.) ...
... und schon geht die gemeinsame Reise los.
Gut gelandet in Frankfurt.




3. Mai 2017 - Tagung zum Umgang mit Demenz

Viele unserer Schwestern begegnen im Alltag demenzkranken Personen, sei es bei der Betreuung alter und kranker Menschen in unseren Altenpflegeeinrichtungen, bei Besuchsdiensten oder anderen Kontakten. Besonders das Zusammenleben mit Betroffenen stellt manche vor große Herausforderungen. Um dem gut begegnen zu können, bedarf es eines großen Einfühlungsvermögens, aber auch der Sachkenntnis zum Krankheitsbild der Demenz.
Heute trafen sich in Kloster Nette 15 interessierte Schwestern zu einer Tagung zu diesem Thema. Die Referentin, Frau Karin Platje aus Nordhorn, ist Demenz-Coach, Altenpflegerin und Gedächtnistrainerin. Sie gab neben Wissenswertem zum Krankheitsbild vor allem  viele hilfreiche Impulse für den alltäglichen Umgang mit Demenzkranken.




30. April 2017  -  Abschied in Güstrow

71 Jahre lang lebten und wirkten Schwestern unserer Kongregation mit Freude in der Güstrower Diasporapfarrei. Nun wurden die beiden dort zuletzt tätigen Schwestern, Schw. M. Emanuela und Schw. M. Hiltrudis, in großer Dankbarkeit verabschiedet.
Im Anschluss an einen festlichen Gottesdienst folgten zahlreiche Gemeindemitglieder der Einladung zur gemeinsamen Kaffeetafel im benachbarten Pfarrsaal und nutzen die Gelegenheit, sich persönlich von den Schwestern zu verabschieden. Auf dem Programm stand danach eine abwechslungsreiche Feierstunde mit Grußworten, kleinen Überraschungen und manchen Darbietungen.
Wir wünschen unseren beide Schwestern und auch der Pfarrei und allen Gemeindemitgliedern für die Zukunft weiterhin Gottes Segen.




24. April 2017  -  Menschen auf Augenhöhe begegnen

"In den letzten acht Monaten habe ich eine Ausbildung für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Krankenhausseelsorge gemacht. Innerhalb dieser Ausbildung wurden wir nach verschiedenen theoretischen Einheiten ins Praktikum in ein Krankenhaus geschickt. Der jeweilige Klinikseelsorger begleitete uns dabei mit seinen Reflexionen.
Bei den ersten Krankenbesuchen war meine Nervosität groß. Ich frage mich: Welche Patienten werden in dem Zimmer liegen? Möchten sie mein Angebot zum Gespräch annehmen? Schließlich komme ich ja, wenn auch im Namen der Krankenhausseelsorge, völlig ungebeten ins Zimmer…
Die Patienten auf „meiner“ Station waren ältere Menschen mit unterschiedlichen Frakturen. Fast alle nahmen mein Angebot zum Gespräch dankbar an. Als Patient ist man ans Bett gefesselt, hat Schmerzen und plötzlich viel Zeit zum Nachdenken. Angehörige wohnen oft weiter weg, da das Krankenhaus oft in einem größeren Ort liegt.

Für mich als Besucher ist es wichtig, dass ich dem Patienten auf Augenhöhe begegne. Mit Respekt. Dass der Patient das Gespräch steuert und nur sagen braucht, was er möchte. Ich versuche, zuzuhören und durch Impulse das Gespräch zu öffnen. Nicht mit eigenen Lösungen zu kommen.
Dies wurde mir bewusst in der Reflexion der Gespräche, die der Klinikseelsorger und ich miteinander führten. Schnell möchte man dem Patienten sagen: „Das kenne ich auch“. Dann spricht man von sich und die Aufmerksamkeit liegt nicht mehr beim Gegenüber. Diese Haltungen gilt es immer wieder neu einzuüben.
Helfen kann dabei ein Gebet vor dem Krankenbesuch:
Herr, segne meine Augen, dass sie Bedürftigkeit wahrnehmen,
dass sie das Unscheinbare nicht übersehen;
dass sie hindurchschauen durch das Vordergründige,
dass andere sich wohlfühlen unter meinem Blick."

Sr. M. Büning, Kolumne vom 23. April 2017, www.orden.de




16./17. April 2017  -  Wir feiern Ostern

In einer Welt, die von Ängsten und Nöten, von Kriegen und Terror geprägt ist, hören wir die Botschaft von Christus, dem Sieger über den Tod. Sein Leiden und seine Auferstehung schenken uns Frieden und Hoffnung.
Nehmen wir dieses Geschenk an mit gläubigem Vertrauen. Dann kann er auch unsere Ängste und Nöte, den Unfrieden in unserem eigenen Herzen und alles, was uns belastet, verwandeln und mit neuem Leben füllen.

Wir Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens wünschen allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes und frohmachendes Osterfest!

Janet Brooks-Gerloff, Emmaus





15. April 2017    Frühling im Klostergarten

Wer in diesen Tagen unterwegs ist, kann in der Natur viele Entdeckungen machen. Auch unser Park und unser Klostergarten zeigen sich von ihrer besten Seite.

Die Schönheit der Natur ist das zarte Lächeln Gottes für uns
durch die Materie hindurch.

Simone Weil




6. April 2017 - Gemeinsame Jubiläumsfeier in Kloster Nette

Zu einer gemeinsamen Feier ihrer Professjubiläen kommen am 6. April unsere diesjährigen Jubliarinnen mit ihren Mitschwestern, Angehörigen und Gästen im Mutterhaus Kloster Nette zusammen.
Den Festgottesdienst zelebriert am Vormittag Bischof Dr. Franz-Josef Bode . Nachmittags schließt eine feierliche Vesper um 16.00 Uhr den Festtag ab.
Unseren Jubilarinnen und allen Gästen, die an der Feier teilnehmen, wünschen wir einen frohen und gesegneten Festtag! 

Einige Eindrücke vom heutigen Festtag:




1. April 2017 - Weitere diamantene Professjubiläen

Drei Schwestern legten vor 60 Jahren ihre erste zeitliche Profess in Schwerin ab und feiern in wenigen Tagen das diamantene Professjubiläum: Schw. M. Ehrentrud und Schw. M. Amata aus Wallenhorst sowie Schw. M. Laeta aus Meppen. Die Schwestern feiern ihr Jubiläum zusammen mit den anderen diesjährigen Professjubilarinnen am 6. April 2017.
Wir wünschen anlässlich des Professjubiläums viel Freude und Gottes Segen zu der gemeinsamen Feier in Kloster Nette.




26. März 2017 - Goldenes Professjubiläum in Meppen

Im Marienhaus, Meppen, schaut Schw. M. Luisa heute auf 50 Professjahre zurück. Von diesen Jahren verbrachte sie fast vier Jahrzehnte in der Mission in Brasilien,. Im Jahr 2012 kehrte sie aus gesundheitlichen Gründen zurück nach Deutschland und lebt jetzt in der Kommunität des Marienhauses, Meppen. Schw. M. Luisa nimmt anlässlich ihres goldenen Jubiläums an der gemeinsamen Feier des eisernen und diamantenen Professjubiläums am 6. April 2017 teil. 

Schwester M. Luisa
Schutzmantelmadonna im Marienhaus, Meppen




25. März 2017 - Propst Horst Eberlein wird neuer Weihbischof

Papst Franziskus hat den Schweriner Propst Horst Eberlein zum neuen Weihbischof des Erzbistums Hamburg ernannt. Die Ernennung wurde am Donnerstag, 9. Februar, um 12 Uhr im Vatikan und in Hamburg bekanntgegeben.
Am 12. März galt es – auch für unsere Schwestern aus dem Kloster Maria Frieden in Schwerin – Abschied zu nehmen. Am 25. März empfängt Propst Eberlein im Hamburger St. Marien-Dom die Bischofsweihe.
Wir gratulieren dem neuen Weihbischof herzlich und wünschen ihm für seinen neuen Dienst im Erzbistum Hamburg Gottes reichen Segen.
Fotos: Erzbistum Hamburg / K. Erbe 




25. März 2017  -  Diamantenes und Eisernes Professjubiläum

Vier Schwestern unserer Kongregation begehen am 25. März ihr 65jähriges Professjubiläum: Schw. M. Birgitta aus Meppen, Schw. M. Notburga aus Bramsche sowie Schw. M. Hubertis und Schw. M. Albertine aus Wallenhorst.
Vor 60 Jahren legten folgende Schwestern die erste zeitliche Profess ab und feiern nun das diamantene Jubiläum: Schw. M. Lucilla und Schw. M. Henrietta aus Meppen, Schw. M. Georga aus Marl, Schw. M. Bernwardis aus Kloster Nette, Osnabrück, Schw. M. Veronika aus Geeste und Schw. M. Martha aus Maringá, Brasilien.
Gemeinsam gefeiert wird das Jubiläum im Mutterhaus am 6. April 2017. Schon heute gratulieren wir unseren Mitschwestern herzlich und wünschen allen einen gesegneten Festtag.

Schw. M. Martha hat ihr 60jähriges Professjubiläum im Kreis unserer Mitschwestern der Provinz Maria Missionára bereits in Maringá, Brasilien, gefeiert.




22. März 2017 - Baumaßnahme in Meppen

Seit den letzten Fotos ist kein Vierteljahr vergangen. Baulich hat sich aber eine Menge getan, sowohl im Innern des Hauses als auch bei den Außenanlagen. In Kürze können viele Bewohnerinnen und Bewohner umziehen, bevor dann der nächste Bauabschnitt vorbereitet wird. 




11. März 2017 - Offene Stellen im St. Josefshaus, Wallenhorst

Das St. Josefshaus in Trägerschaft der Alten- und Pflegeheime der Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens GmbH sucht zur Verstärkung seines Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt: 

Altenpflegefachkraft (m/w) in Teilzeit 
Altenpflegeassistenten (m/w) in Teilzeit

Möglich sind im St. Josefshaus auch: 

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
oder Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Bei Fragen steht Heimleiterin Bernhild Diekriede (Tel.: 05407 898-0) im St. Josefshaus zur Verfügung. Weitere Informationen erteilt zum FSJ und BFD auch die Arbeitsstelle Freiwilligendienste, Domhof 12, 49074 Osnabrück (0541 318-235).




10. März 2017  -  Kleine Vorboten des Frühlings 

Der Frühling hat noch nicht begonnen, aber ein Spaziergang lohnt sich schon, z.B. durch unseren Mutterhauspark rund um das Kloster Nette in Osnabrück.




6. März 2017  -  Kreuz-Zeichen

Vor wenigen Tagen begann die Österliche Bußzeit mit einem eindrucksvollen Zeichen. Wir haben uns mit Asche ein Kreuz auf die Stirn zeichnen lassen. Dabei hörten wir das Schriftwort: „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15) oder „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“ (vgl. Gen 3, 19).
Die Erinnerung an unsere Vergänglichkeit kann erschrecken, doch sie will auch ermutigen. Wir dürfen alles Endliche, Begrenzte und Vorläufige annehmen und darauf vertrauen, dass es einmal verwandelt und vollendet wird. Unsere Fehler und Schwächen, selbst Schuld und Versagen, gehören zum Leben. Wir brauchen sie nicht verstecken. Das haben wir mit dem Aschekreuz auf der Stirn voreinander bekannt und zugleich unsere Bereitschaft zur Buße und Umkehr bezeugt.

Ein weiteres Kreuz kommt mir in diesen Tagen in den Sinn. So wie der Empfang des Aschekreuzes den Auftakt zur Österlichen Bußzeit bildete, so steht es als unscheinbares Zeichen am Anfang jeden neuen Tages. Wir beginnen unser tägliches Stundengebet in der Frühe mit einem kleinen Kreuzzeichen auf den Lippen, wenn wir beten: "Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund dein Lob verkünde (Ps 51,17).“ Dieses bewusst vollzogene Ritual kann uns helfen, unser Denken, Fühlen und Handeln bewusst nach dem Evangelium auszurichten und es im Alltag zu bezeugen.
„Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“, dieses Wort gilt nicht nur am Aschermittwoch, sondern jeden Tag neu. Dabei kommt es nicht auf das Äußere an, sondern auf die innere Haltung und Gesinnung. Gehen wir mit Mut und Entschiedenheit durch die Österliche Bußzeit, vielleicht gelingen uns dann auch konkrete Schritte der Umkehr. 

Sr. M. Andrea Walterbach, Kolumne vom 5. März 2017, www.orden.de




15. Februar 2017 - Abschied aus Vechta

In Kürze werden wir unsere Niederlassung in Vechta aufheben. 60 Jahre lang waren dort viele unserer Schwestern tätig, vor allem in verschiedenen Bereichen der Pfarrei und im Unterricht.
Mit Schw. M. Alfonsis und Schw. M. Felizia verlassen bald die letzten Missionsschwestern Mariens Vechta. Propst Michael Matschke bedankte sich in seiner Predigt im Verabschiedungsgottesdienst Anfang Februar für deren 20 bzw. 30 jähriges Wirken in Vechta. Er betonte, dass besonders die älteren Gemeindemitglieder und die Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen in der Stadt von ihrem seelsorglichen Dienst profitiert hätten.
Bei einer anschließenden Kaffeetafel im Pfarrheim St. Georg nutzten viele Gemeindemitglieder die Gelegenheit, sich persönlich zu verabschieden. (Fotos DR, Vechta)




11. Februar 2017 - Aufnahme in das Noviziat

In wenigen Tagen beginnt für unsere Postulatin Ranna Mariana Campos ein nächster Schritt auf ihrem Berufungsweg in unserer Kongregation. Sie wird in das Noviziat aufgenommen.
Über diese wichtige Zeit heißt es in unseren Konstitutionen: „Mit dem Noviziat beginnt das Ordensleben. Es dient vor allem dazu, die Novizin in das Leben und den Geist unserer Kongregation einzuführen, so dass ihre Absicht und Eignung für unsere Kongregation erwiesen werden kann. Sie soll sich in unserem Leben erproben, ihre menschlichen Fähigkeiten entfalten, Sinn und Inhalt der Evangelischen Räte verstehen lernen, in der Liebe zu Christus wachsen und sich auf die Ablegung der zeitlichen Profess vorbereiten (can. 646).“
Wir wünschen Ranna gute Wegerfahrungen, Gottes Segen für die kommende Zeit und Freude an ihrer Berufung.

Ranna Marianna Campos
Kommunität des Noviziates Rainha da Paz




2. Februar 2017  -   Fest der Darstellung des Herrn
                                 TAG DES GOTT GEWEIHTEN LEBENS

In der Nachfolge Christi weihen
Frauen und Männer
ihr Leben dem Herrn
empfangen von seinem Licht
tragen es behutsam
als Schatz in zerbrechlichen Gefäßen
werden selber zum Licht
das leuchtet, wärmt und tröstet
in der Kraft des Gottesgeistes

Tag des geweihten Lebens
Einladung an mich
das Licht meiner Berufung
leuchten zu lassen

Text und Bild: Sr. M. Veronika Häusler, Augsburg




18. – 25. Januar 2017 - Gebetswoche für die Einheit der Christen

Wir laden alle ein, sich der heute beginnenden Gebetswoche für die Einheit der Christen 2017 anzuschließen.
Sie steht unter dem Leitwort: „Versöhnung - die Liebe Christi drängt uns (vgl. 2 Kor 5,14-20)“

Herr, du sammelst dein Volk aus aller Welt Enden.
Du willst, dass sie alle eins seien,
die du erwählt hast zur Gemeinschaft deines Sohnes.
Erwecke in unseren Herzen, Herr, ein brennendes Verlangen
nach der Gemeinschaft des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung.
Lass deine ganze Christenheit vereinigt werden.
Zerbrich die Mauern, die uns trennen, und wehre allen, die Unfrieden stiften.
Herr, wir bitten dich:
Es komme der Tag, da eine Herde und ein Hirt ist.
Herr, es komme dein Reich. Amen

Aus dem Gebetsheft unserer Ordensgemeinschaft 




17. Januar 2017  -  Baumaßnahme in Meppen

Und wieder gibt es gute Fortschritte bei unserer Baumaßnahme am Marienhaus, Meppen. Die Innenarbeiten gehen gut voran. Auch ein Probezimmer wurde schon eingerichtet und lässt ahnen, dass es im Neubau recht wohnlich wird. 




14. Januar 2017  -  Goldenes Professjubiläum in Brasilien

In der Kommunität Rainha da Paz begeht Schwester Maria-José ihr 50jähriges Professjubiläum. Mit den Mitschwestern wurde schon vor einigen Tagen im Rahmen der Jahresversammlung der Provinz Maria Missionária gefeiert.
Seit vielen Jahren gehört Schw. Maria-José zu dieser Kommunität, wo sie mit viel Liebe den Garten, den Park und den Friedhof pflegt. Außerdem sorgt sie sich um die Kapelle und den Blumenschmuck des Exerzitienhauses und ist, soweit es ihre Zeit zulässt, auch mit feinsten Handarbeiten beschäftigt.
Wir gratulieren Schw. Maria-José von Herzen und wünschen ihr Gottes Segen für ihren weiteren Weg in unserer Konregation. 




10. Januar 2017  -  Abreise nach Brasilien

Nach einem einjährigen Aufenthalt in Deutschland zum Erlernen der Sprache kehrt Schwester M. Helena Teixeira heute wieder zurück nach Brasilien in unsere Provinz Maria Missionária. 
Für alle Begegnungen und für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten danken wir herzlich. Wir wünschen Schwester M. Helena einen guten Flug und einen frohen Beginn in ihrer neuen Tätigkeit in Brasilien.




6. Januar 2017  -  Noch einmal Weihnachtsklänge

Noch einmal trafen sich die Schwestern der Mutterhauses zusammen mit einigen Schwestern anderer Osnabrücker Kommunitäten zum traditionellen Weihnachtssingen. Nach der Vesper und dem gemeinsamen Abendbrot gab es neben vielen bekannten Weihnachtsliedern auch schwedische und brasilianische Beiträge.




1. Januar 2017  -  Ein neues Jahr beginnt

Gott segne dich im neuen Jahr.
Er beschirme dich in seiner Obhut und erfülle dein Leben mit Liebe.
Und der Friede Christi begleite dich durch jeden neuen Tag,
bis das vollkommene Leben beginnt.
 

Mit dem Irischen Segensspruch wünschen wir allen Mitschwestern in Deutschland, Brasilien, Schweden und Paraguay, den Mitgliedern unserer Weggemeinschaft, unseren Angehörigen, Freunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen Gästen unserer Homepage ein gesegnetes und friedvolles Jahr 2017!




26. Dezember 2016  -  Weihnachtsklänge


Zu den schönen Bräuchen in der Weihnachtszeit gehört das gemeinsame Singen. Dazu trafen sich gestern Abend auch unsere Schwestern in Wallenhorst in großer Runde. 




25. Dezember 2016  -  Weihnachten

Die Botschaft von der Geburt unseres Retters und Erlösers Jesus Christus möge uns alle mit tiefer Freude erfüllen, uns stärken im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe und uns ermutigen auf dem Weg durch das neue Jahr 2017.
Das wünschen Ihnen und Ihren Familien von Herzen wir Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens, Kloster Nette, Osnabrück.

Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es sich aufmachte, den Unbekannten zu suchen.
Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es nicht aufgab in der sichtlosen Ungeduld.
Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es sich beugte vor dem Kind.

Klaus Hemmerle 




22. Dezember 2016  -  Zur Einstimmung in das Weihnachtsfest

    

     von gott aus gesehen


     ist unser suchen nach gott
     vielleicht die weise

     wie er uns auf der spur bleibt
     und unser hunger nach ihm

     das mittel mit dem er

     unser leben nährt


     ist unser irrendes pilgern
     das zelt in dem gott zu gast ist
     und unser warten auf ihn
     sein geduldiges anklopfen

     ist unsere sehnsucht nach Gott
     die flamme seiner Gegenwart
     und unser zweifel der raum
     in dem gott an uns glaubt

 

                           Andreas Knapp

 




14. Dezember 2016  -  Adventsmeditation im St. Josefshaus, Wallenhorst 

An diesem Nachmittag waren die Schwestern aus unserem Altenpflegeheim in Wallenhorst eingeladen zu einem besinnlichen Nachmittag. Im Vordergrund stand dabei die Bedeutung des Adventskranzes, der unter Mitwirkung der Schwestern nach und nach Gestalt annahm.




13. Dezember 2016  -  Luciafest in Uppsala 

Schon seit etwa 1780 gibt es in Schweden ein Brauchtum, das sich um das Luciafest rankt. Mit diesem Fest soll Freude und Helligkeit in die dunklen Tage des ausklingenden Jahres gebracht werden. Gefeiert wurde auch in der Pfarrei St. Lars in Uppsala, in der fünf Schwestern unserer Kongregation leben und wirken.




10. Dezember 2016 - Gelübdeerneuerung in Maringá / Paraná

In der Provinz Maria Missioária erneuert auch Schwester Maria Glasiela am Samstag ihre Gelübde für ein weiteres Jahr. Sie lebt in der Kommunität unserer Schule St. Inácio in Maringá, in der sie pädagogische Aufgaben wahrnimmt.
Wir wünschen Schw. Maria Glasiela weiterhin viel Freude auf ihrem Berufungsweg und Gottes Schutz und Segen.

Schw. M. Glasiela
St. Inácio, Maringá, Kindergarten




6. Dezember 2016 - Gelübdeerneuerung in Sinop / Mato Grosso

Nach sechs Jahren zeitlicher Profess erneuert Schwester Luci Maria ihre Gelübde für ein weiteres Jahr. Sie gehört zur Kommunität Dom Guilherme in Sinop. Dort absolviert sie zurzeit ein Studium und ist, soweit es die Zeit erlaubt, auch in der Pfarrei tätig.
Wir wünschen Schwester Luci Maria gute Erfahrungen auf ihrem Berufungsweg und Gottes Segen für die Zeit des Juniorats.

Schwesternhaus in Sinop
Schwester Luci Maria




4. Dezember 2016 - Ewige Profess unserer Schwester Maria Rosimere

Nach der Professfeier von Schwester Ione Maria am 26. November folgt heute die ewige Profess unserer Schwester Maria Rosimere.
Beide Schwestern haben sich in Maringá zusammen auf dieses wichtige Ereignis vorbereit. Im Beisein von Mitschwestern, Freunden und Bekannten legt nun auch Schwester Maria Rosimere die ewige Profess in der Pfarrei ihrer Heimatstadt Nova Guaríta ab, die über 2000 km von Maringá entfernt liegt.
Wir wünschen auch Schwester Maria Rosimere Gottes Segen für ihren besonderen Festtag und weiterhin Freude an ihrer Berufung




1. – 3. Dezember 2016  -  „Der Jugend trauen“.
                                           Charismen-orientierte Impulse zum Dialog


An diesem Workshop, einem Projekt der Deutschen Ordensobernkonferenz, nahmen in dieser Woche in Kloster Nette 16 Schwestern teil, darunter auch eine Liebfrauenschwester aus Belm und zwei Dominikanerinnen aus Lage-Rieste.
Inhaltlich ging es um Einblicke in die Lebenswelt junger Menschen, die Bedingungen einer zeitgemäßen Jugendpastoral der Orden und darum, wie unter den heutigen Bedingungen die Sendung unserer Ordensgemeinschaften aussehen kann. Die eigene Berufung in den Blick zu nehmen, war für alle von besonderer Wichtigkeit.
Frau Angelika Gabriel vom Jugendpastoralinstitut, Benediktbeuern, und P. Björn Schacknies SAC, die unsere gemeinsame Tagung begleiteten, gilt unser aller Dank für die gelungene Veranstaltung.




29. November 2016  -  Adventsfeier in Kloster Nette

Zu einer besinnlichen Adventsfeier trafen sich heute die Schwestern der Mutterhauskommunität und des Generalats mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bei der anschließenden Kaffeetafel gab es einen regen Austausch. Zugleich war das Beisammensein eine gute Gelegenheit, den einzelnen Gästen herzlich Dank zu sagen für alles Miteinander und alle Dienste in unserer Hausgemeinschaft im vergangenen Jahr.




27. November 2016  -  Wir feiern den ersten Advent

Mit den einladenden Gedanken von Karl Rahner wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage einen gesegneten Beginn der Adventszeit, gute Wegerfahrungen in den kommenden Wochen und eine wachsende Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

Folge dem Stern, auch wenn der Aufbruch Überwindung kostet.
Folge dem Stern, auch wenn der Weg durch innere Wüsten führt.
Folge dem Stern, auch wenn du ihn manchmal aus den Augen verlierst.
Folge dem Stern, auch wenn andere Wege viel leichter erscheinen.
Folge dem Stern, auch wenn du die Hoffnung schon manchmal aufgeben wolltest
Folge dem Stern, auch wenn die grellen Lichter und schrillen Töne ihn verdrängen.

Folge dem Stern, der dir leuchtet in allem Dunkel und durch alles Dunkel.
Folge dem Stern, weil er dich führt um Kind in der Krippe, damit du in ihm all das findest, was dir zum wahren Leben dient. 




26. November 2016 - Ewige Profess unserer Schwester Ione Maria

Am 20. August 2016 begann in Brasilien für zwei Schwestern das Terziat, die Vorbereitung auf die Ablegung der ewigen Profess in unserer Kongregation.
Für Schwester Ione Maria ist am Samstag der wichtige Tag, an dem sie sich auf immer – bis in den Tod – an Gott und an unsere Kongregation bindet. Sie legt ihre ewige Profess in ihrer Heimatstadt Sarandi / Paraná ab. Einige Tage später ist die ewige Profess von Schwester Maria Rosimere in Nova Guaríta / Mato Grosso, wo sie aufgewachsen ist.
Wir begleiten Schwester Ione Maria im Gebet und wünschen ihr Gottes Segen zu diesem wichtigen Schritt auf ihrem Berufungsweg.




23. November 2016 - Netter Gast bei unseren Schwestern in Maringá

Auf der Terrasse unseres Schwesternaltenheimes Rainha das Paz in Maringá, Brasilien, hat sich ein netter Gast vorübergehend eingenistet, ein Kolibri, der hier sein Nest gebaut hat. Bald werden sicher die ersten Flugversuche der beiden Nachkömmlinge starten.




20. November 2016  -  Christkönigssonntag

Lesenswert: "Jesus Christus hat das Kommen der Königsherrschaft Gottes nicht nur angekündigt, sondern sie ist mit ihm bereits angebrochen. Er aber ist ein König, der misshandelt und ans Kreuz geschlagen wird, damals und immer. Er ist König nicht trotzdem, sondern gerade durch das Kreuz.
Christsein heißt, sich diesem Anspruch zu stellen und immer mehr in die Gesinnung der Hingabebereitschaft hineinzuwachsen. Jesus Christus ist auch König der kommenden Weltzeit, den wir als wiederkehrenden Christus am Ende der Tage erwarten." (katholisch.de




4. - 6. November 2016 – Treffen unserer Weggemeinschaft

An diesem Wochenende verbringen die Mitglieder unserer Weggemeinschaft wieder ein gemeinsames Wochenende in Kloster Nette. Inhaltlich geht es dieses Mal um das Sakrament der Versöhnung. Einen hilfreichen Impuls gibt dabei das Schriftwort: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen." (Mt 11,28)




3. November 2016  -  Fortbildung im St. Josefshaus, Wallenhorst

 

„Begleitung im Andersland“, so lautete die Schulungsreihe, an der 14 Schwestern aus unserem St. Josefshaus in Wallenhorst teilgenommen haben. An sieben Abenden ging es um wichtige Fragen zum Umgang mit Demenzkranken. Für alle teilnehmenden Schwestern war diese Reihe nicht nur interessant, sondern hilfreich für das alltägliche Leben im Alten- und Pflegeheim.
Zum heutigen Abschluss fand ein gemeinsames Waffel-Essen statt, danach stand die Vesper auf dem Programm.




14. – 16. Oktober 2016 - Tagung der leitenden Schwestern

An diesem Wochenende kommen die leitenden Schwestern unserer Kommunitäten aus Deutschland und Schweden zu ihrer jährlich stattfindenden Tagung im Mutterhaus zusammen. Miteinander halten sie Rückschau und richten sich gemeinsam neu auf die Zukunft aus.
Im Jahr der Barmherzigkeit geht es inhaltlich um das Thema "Keiner ist zu viel - barmherziger Umgang miteinander". Am Samstag geht es zur Wallfahrtskirche nach Rulle, wo die Schwestern eine gemeinsame Gebetszeit verbringen.




11. Oktober 2016  -  Abreise nach Brasilien

Für Schw. M. Adela und Schw. M. Irene ist heute die Zeit gekommen, nach ihrem Heimatbesuch Abschied zu nehmen. Gestärkt an Leib und Seele und mit vielen Grüßen an unsere Mitschwestern machen sich die beiden heute wieder auf den Weg nach Brasilien.
Mit Dank für alle Begegnungen in den vergangenen Wochen wünschen wir den einen guten Verlauf der Reise und einen gesegneten neuen Beginn  in Campina da Lagoa und in Maringá.

Schw. M. Adela und Schw. M. Irene

     Alter Irischer Reisesegen

     Möge dein Weg
     dir freundlich entgegenkommen,
     möge der Wind dir den Rücken stärken.
     Möge die Sonne dein Gesicht erhellen und der
     Regen um dich her die Felder tränken.
     Und bis wir beide, du und ich,
     uns wieder sehen,
     möge Gott dich schützend
     in seiner Hand halten.
     Gott möge bei dir auf deinem Kissen ruhen.
     Deine Wege mögen dich aufwärts führen,
     freundliches Wetter begleite deinen Schritt.
     Und mögest du längst im Himmel sein,
     wenn der Teufel bemerkt,
     dass du nicht mehr da bist




8. Oktober 2016  -  Austausch mit dem Blick nach vorn

Im Mutterhaus trafen sich Schwestern zu einem anregenden Austausch über aktuelle Fragen, die unsere Kongregation bewegen, über Herausforderungen, die sich uns in der Zukunft stellen, und über unseren Glauben, der uns in allem stärkt und ermutigt. Im Wesentlichen ging es - ausgehend von einem realistischen Blick auf die Gegenwart - auch um Zukunftsfragen.

Schenke uns Menschen, Herr, lass deine Gnadengaben lebendig werden:
Wir brauchen Menschen, die zuhören können,
Menschen, die Frieden stiften,
Menschen, die Einheit und Gemeinschaft schaffen,
die ausgleichen und versöhnen,
die Zeugnis geben und die Wahrheit sagen, ohne zu verletzen.
Wir brauchen Menschen, in denen dein Geist aufleuchtet,
die Hoffnung ausstrahlen und sich für dich und dein Reich selbstlos einsetzen.
Herr, schenke uns Menschen mit der Fähigkeit, andere zu überzeugen,
Menschen, die beten und die das Gebet auch zur Tat werden lassen.
Verfasser unbekannt




5. Oktober 2016  -  Wallfahrt nach Rulle


Bei herrlichem Wetter machten sich 30 Schwestern aus unserem Altenpflegeheim in Wallenhorst auf den Weg nach Rulle. In der dortigen Wallfahrtskirche durchschritten sie die Pforte der Barmherzigkeit, verbrachten miteinander eine Gebetszeit in der Gnadenkapelle und besuchten die Pfarrkirche.
Anschließend ging es gemeinsam zur Kaffeetafel in die naheliegende Jugendbildungsstätte, das Haus Maria Frieden. Für alle Schwestern, die an dieser Wallfahrt teilnehmen konnten, war es gewiss ein bereichernder Nachmittag.




3. Oktober 2016  -  Baumaßnahme in Meppen

Die Baumaßnahme am Marienhaus, Meppen, geht weiterhin gut voran. Die Fenster sind längst eingebaut, die Trockenbauer waren am Werk und der Estrich ist gelegt. Nun sind die Installateure am Werk. Gut zu erkennen ist auch bereits der künftige neue Eingangsbereich des Marienhauses.




28. September 2016  -  Silbernes Professjubiläum

Noch vor der Wende in Deutschland trat Schw. M. Monika Klodt am 25. März 1989 in Schwerin in unsere Ordensgemeinschaft ein. Am 28. September 1991 legte sie dort die erste zeitliche Profess ab und begeht nun das 25jährige Professjubiläum. Seit einigen Jahren gehört sie zu einer unserer Kommunitäten im St. Josefshaus in Wallenhorst, wo sie in der Sorge für die Mitschwestern, in der Liturgie und im hauswirtschaftlichen Bereich tätig ist.
Wir wünschen Schw. M. Monika Gottes Segen zu ihrem Professjubiläum und weiterhin viel Freude auf ihrem Berufungsweg in unserer Kongregation.




24. September 2016  -  Wir gratulieren!

Heute feiert unsere älteste Mitschwester, Schwester M. Gertrud, im Marienhaus, Meppen, ihren 96. Geburtstag.
Wir wünschen ihr einen frohen Festtag, dazu „viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen. Gesundheit und Frohsinn Sei auch mit dabei!“ Weiterhin alles Liebe und Gute im Kreis der Mitschwestern unserer Kommunität in Meppen! 




18. September 2016 - Wallfahrt mit Kranken und für Kranke

Einen beeindruckenden Festgottesdienst mit anschließender Krankensegnung erlebten heute die Besucherinnen und Besucher der 22. Diözesanwallfahrt mit Kranken und für Kranke in Lage. Teilgenommen haben auch manche unserer Mitschwestern, darunter sieben Schwestern aus dem St. Josefshaus in Wallenhorst. Den Gottesdienst hielt Weihbischof em. Theodor Kettmann. 




12. September 2016  -  Fest Mariä Namen

Am Fest Mariä Namen begehen wir Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens das Patronatsfest unserer Kongregation.
Zugleich gratulieren wir unseren Mitschwestern in Deutschland, Schweden, Brasilien und Paraguay und allen, die den Namen Maria tragen, herzlich zu ihrem Namenstag und wünschen allen einen frohen und gesegneten Festtag.

Mit dir, MARIA, will ich einstimmen in den Lobpreis deiner Seele, in das Staunen deines Herzens, in den Jubel deines Liedes.

Mit dir, MARIA, will ich danken für die Großtaten Gottes an mir, für die Wunder seiner Liebe, für die Fingerzeige seiner Treue.

Mit dir, MARIA, will ich mich freuen am Erbarmen Gottes mit den Kleinen, an jedem seiner wunderbaren Werke, an allem, was er wirkt und neu schafft.

Mit dir, MARIA, will ich singen meinen Lobpreis auf den gütigen Gott, mein Danklied für seine Hilfe, meinen Jubelruf über seine Größe.

Mit dir, MARIA, will ich vertrauen auf jedes Wort des lebendigen Gottes, auf seine geschenkten Verheißungen, auf seine immerwährende Gegenwart.

Paul Weismantel




4. September 2016 - Feier des Bischofsjubiläums


Am 1. September 1991 ist Dr. Franz-Josef Bode 1991 im Paderborner Dom im Alter von 40 Jahren zum damals jüngsten Bischof in Deutschland geweiht worden. Heute feiert er das 25jährige Jubiläum mit einem besonderen Gottesdienst im Osnabrücker Dom.
Mit Dank für sein unermüdliches und kraftvolles Wirken in unserem Bistum und für viele Begegnungen in all den Jahren wünschen wir ihm weiterhin Gottes Schutz und Segen, Freude an seiner Berufung und hin und wieder eine Atempause bei uns in Kloster Nette.




26. August 2016 - Neugestaltung der Marienkapelle im Osnabrücker Dom

Zwei Monate war die Marienkapelle im Chorumgang unseres Doms geschlossen. Jetzt ist sie nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder zugänglich, am 21. August wurde sie im Rahmen einer Bischofsvesper gesegnet.
Die Kapelle erhielt u.a. einen neuen Anstrich und eine neue Beleuchtung. Die Wappen der hier beigesetzten Bischöfe, darunter das des Bischofs Berning, des Gründers unserer Kongregation, und die Grabplatte der Bischofsgruft wurden neu gestaltet.
Wer die Kapelle betritt, findet links neben dem Eingang eine Tafel mit den Namen aller Osnabrücker Bischöfe, beginnend mit dem ersten Bischof, dem hl. Wiho, bis zu unserem heutigen Bischof Franz-Josef Bode.




20. August 2016  -  Terziatsbeginn in Maringá, Brasilien

Heute beginnt für Schwester Ione Maria und für Schwester M. Rosimere ein wichtiger Abschnitt auf ihrem Berufungsweg. Sie beginnen das Terziat, die dreimonatige Vorbereitungszeit auf die Ablegung der ewigen Profess.
Wir laden alle ein, unsere Mitschwestern im Gebet zu begleiten und wünschen den beiden Gottes Segen für diese wichtige Zeit und viel Freude in den kommenden Monaten.

Schw. Ione Maria
Schw. M. Rosimere




11. August 2016 - Besuch aus Brasilien

Gestern haben sich wiederum zwei Schwestern aus Brasilien auf die Reise nach Deutschland gemacht, um hier ihren Heimaturlaub zu verbringen. Inwischen sind Schwester M. Irene Bolmer und Schwester M. Adela  gut angekommen. Schwester M. Irene leitet unser Exerzitien- und Bildungshaus in Maringá, und Schwester M. Adela ist in einem Altenheim für Bedürftige in Campina da Lagoa tätig. 
Wir freuen uns über den Besuch unserer Mitschwestern und auf die gemeinsame Zeit. Der Rückflug der beiden Schwestern nach Brasilien wird in acht Wochen, am 11. Oktober 2016, sein.




28. Juli 2016  -  Ankunft in Deutschland

Am 27. Juli gab es am Flughafen in Londrina noch eine kurze Begegnung mit den gerade heimgekommenen Schwestern, Schw. M. Ludowika und Schw. M. Lioba, danach war schon der Einstieg von Schw. M. Andrea und Schw. M. Agnes in Richtung São Paulo. Inzwischen sind auch Schw. M. Andrea und Schw. M. Agnes gut in Kloster Nette wieder angekommen.




27. Juli 2016  -  Ende der Visitation und Rückflug nach Deutschland (20)

Von Londrina aus fliegen Schwester M. Andrea und Schwester M. Agnes über São Paulo und München zurück nach Greven, wo sie am 28. Juli von Mitschwestern abgeholt werden – mit zahlreichen Eindrücken, guten Erinnerungen und vielen Grüßen von den Mitschwestern im Gepäck.
Allen Schwestern der Provinz Maria Missionária in Brasilien und Paraguay sei Dank gesagt für ihre Gastfreundschaft und für alle Begegnungen in den vergangenen sieben Wochen!




26. Juli 2016  -  Heimreise nach Brasilien

Auf die Reise haben sich heute Schwester M. Ludowika und Schwester M. Lioba gemacht. Nach ihrem achtwöchigen Heimaturlaub in Deutschland werden sie am 27. Juli wieder in Brasilien erwartet. brWir wünschen einen ruhige Flugreise und eine gute Ankunft in Maringá!




26. Juli 2016  -  Aufnahme in das Postulat

Nachdem Ranna Mariana Campos bereits einige Monate in unserer Kommunität in Manaus verbracht und das Leben unserer Kongregation kennen gelernt hat, wird sie am 26. Juli in das Postulat in Maringá aufgenommen. Begleiten wir sie, unsere Novizin Kêise und unsere Juniorinnen der Provinz Maria Missionária im Gebet.

„... Die Glaubensnot so vieler ist für uns ein Anruf,
mit unserem ganzen Dasein dafür einzutreten,
dass das Evangelium in den Herzen der Menschen Wurzeln schlägt
und sich entfaltet.”
(Aus unseren Konstitutionen, Nr. 4)




23. Juli 2016 - Treffen mit den Laienmissionaren in Maringá (19)

Seit vielen Jahren schon bestehen verschiedene Gruppen von Laien, die sich von der Spiritualität und dem Auftrag unserer Ordensgemeinschaft angezogen fühlen und nach einer Vorbereitungszeit als Laienmissionare vom heiligen Namen Mariens aufgenommen werden können.
Die Visitationsreise ermöglicht auch die Begegnung mit Vertreterinnen und Vertretern der Laienmissionare vom heiligen Namen Mariens, die sich regelmässig an verschiedenen Orten treffen, am Samstag im Exerzitienhaus Rainha da Paz, Maringá.
Am selben Tag kommt das gesamte Lehrerkollegium unserer Schule St. Inácio hierher zu einem Reflexionstag, wie die beiden letzten Fotos zeigen.




21. Juli 2016  -  Abschied aus Schweden

Nachdem am 29. Mai die offizielle Verabschiedung unserer Schwestern aus Vasterås stattfand, sind heute Schwester M. Ortrud und Schwester M. Clementiana, die beide Jahrzehnte in Schweden gewirkt haben, zurück nach Deutschland gekommen. Die dritte Schwester der Kommunität bleibt in Schweden und ist bereits in Uppsala.
Wir wünschen unseren Mitschwestern ein gutes Ankommen und Einleben an ihrer neuen Wirkungsstätte in Merzen bzw. Meppen.


Schwester M. Ortrud
Schwester M. Clementiana
Kloster Nette - Kopfgrafik