Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, deren Alter, Herkunft und Nationalität unterschiedlich ist. Uns eint der Ruf in die Nachfolge Christi zu einem Leben nach den evangelischen Räten und im tätigen Apostolat in dieser Gemeinschaft.

Wir folgen dem Beispiel Mariens und ihrer Aufforderung: "Was ER euch sagt, das tut!" (Joh 2,5). Mit unserem ganzen Dasein wollen wir uns dafür einsetzen, dass das Evangelium in den Herzen der Menschen Wurzeln schlägt und sich entfaltet und die Menschen zur Freiheit und Freude des Glaubens führt.

Wahlspruch unserer Kongregation:

Alles zur größeren Ehre Gottes im Geiste Mariens

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Aktuelle Meldungen

Und noch ein Mitglied in unserer Gruppe "Generation 90plus"!

Die Schar unserer Schwestern, die das 90. Lebensjahr erreicht haben, wächst. Nun gehört auch...

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Wir gratulieren zum 101. Geburtstag!

Anfang Januar feierten wir mit Sr. M. Raymunda ihren 101. Geburtstag, nun folgt der Geburtstag...

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Feier der ewigen Profess in Brasilien

Wir freuen uns mit den Schwestern unserer Provinz Maria Missionária sehr über da JA-Wort unserer...

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Wir sind international vernetzt.
Gemeinschaft leben

Deutschland

In Meppen wurde unsere Ordensgemeinschaft gegründet und das erste Mutterhaus errichtet. Heute befindet es sich mit dem Generalat in Kloster Nette, Osnabrück. Zum dortigen Gelände gehören ein Exerzitienhaus, mehrere Kapellen, unser Klosterfriedhof und eine weiträumige Parkanlage. 

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Schweden

Seit 1951 leben und wirken Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens in der nordischen Diaspora in Schweden. Die katholische Kirche in Schweden ist kulturell sehr bunt, allein in Uppsala leben etwa 80 verschiedene Nationen.

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Brasilien

Im Jahr 1956 erfolgte die Ausreise der ersten Missionarinnen nach Maringá, Brasilien. Mittlerweile gibt es Kommunitäten in mehreren Bundesstaaten Brasiliens. 1994 wurde die Provinz Maria Missionária errichtet. Der Sitz der Provinzleitung ist in Maringá. 

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Paraguay

Von Brasilien aus wurden im 1998 Jahr die ersten Schwestern in das vergleichsweise ärmere Land Paraguay entsandt. Inzwischen konnte eine zweite Niederlassung im Land errichtet werden. Beide Kommunitäten gehören zur Provinz Maria Missionária.

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Was wir machen und was uns ausmacht.

  • Gerufen zu einem Leben aus dem Glauben

Spiritualität

Im Glauben an den Ruf Christi haben wir uns entschieden für ein Leben nach den evangelischen Räten, ein Leben in den Gelübden und ein Leben des tätigen Apostolats.Als Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens gehört die missionarisch-marianische Ausrichtung wesentlich zu unserer Spiritualität.Maria ist uns Vorbild in ihrer Hingabe an Christus und in ihrem Wirken für sein Reich. Wie sie wollen wir in Einfachheit und Freude verfügbar sein und Christus im Leben der pilgernden Kirche treu dienen, treu auch bis hin zum Kreuz. Die Weisung Mariens „Was er euch sagt, das tut“(Joh 2,5), ist für uns richtungsweisend. 

  • Gemeinsam unterwegs zu einem Ziel

Gemeinschaft

Von Gott geeint, leben wir eine Vielfalt in unserer Kongregation. Jede von uns ist einmalig mit ihren Gaben, Fähigkeiten und Talenten, ihren Stärken und Schwächen. Mit allem, was zu uns gehört, sind wir einander gegeben und aufgegeben. Bei aller Verschiedenheit bemühen wir uns darum, zu einem Miteinander zu finden, das vom Geist der Liebe Christi geprägt ist, und unseren Alltag miteinander zu gestalten.

  • Gesandt zu den Menschen, die uns anvertraut sind

Aufgaben

Verwurzelt im Glauben und in der Gewissheit, dort Halt und Rückhalt zu haben, wollen wir uns ausrichten auf die Menschen, denen wir begegnen, und unser Leben mit ihnen teilen. In pastoralen, sozialen, pflegerischen, pädagogischen und hauswirtschaftlichen Aufgaben bemühen wir uns, den Menschen zu dienen und sie zur Freiheit und Freude des Glaubens zu führen. Über unseren persönlichen Wirkungskreis hinaus sehen wir die Nöte der Menschen und beziehen sie ein in unser in unser Beten und in unsere Hingabe.

  • In Solidarität mit den Armen unserer Zeit

Stiftung

Dem Wahlspruch unseres Gründers, Erzbischof Dr. Wilhelm Berning, „Die Liebe Christus drängt uns“ (2 Kor 5,14), entsprechend, wollen wir die Menschen ganzheitlich fördern und sie zur Freiheit und Freude des Glaubens führen. Dem dienen auch die Erträge unserer Stiftung, die wir im Jahr 2009 ins Leben gerufen haben. Für die Stiftung haben wir in Anlehung an das Schriftwort aus dem Korintherbrief den Namen gewählt „Caritas Christi urget - Stiftung der Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens“.

Impressionen aus unserem Mutterhaus

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